V-Partei³

Politische Diskussionen ohne Tierrechtsbezug

Beitragvon Gruftmoggele am 16. Sep 2017 10:25

Genau. Zurück zum Thema V-Partei und zurück zur Ordnung. Immer dieses offtopic hier.
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Beitragvon DarkInsanity am 16. Sep 2017 10:27

Ich schätze wir sehen einfach die Gefahr, die von der AfD ausgeht unterschiedlich kritisch. Menschenverachtende Theokratie-Sympathisanten hat es in der Regierung schon immer gegeben. Dass die AFD offener mit ihren schlechten Ideen hausieren geht macht sie wenn überhaupt weniger gefährlich als die CxU, die von der Allgemeinheit ja immernoch nicht als verfassungsfeindlich angesehen wird (warum auch immer).

Wenn die angebliche Besorgnis über den Flüchtlingszulauf sich legt, wird die AfD auch ganz schnell wieder ihren Einfluss verlieren. Damit das passiert muss aber die allgemeine Stimmung weg von politischer Lagerbildung und hin zu individueller Meinungsbildung. Die Wir-gegen-die-Mentalität treibt Leute an die äußeren Pole des politischen Spektrums, und damit eine gewisse Anzahl von ihnen leider nach rechts.
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Beitragvon Akayi am 16. Sep 2017 10:39

Erklär mal wie sich "individuelle Meinungsbildung" von der "politischen Lagerbildung" unterscheidet.
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Beitragvon Sphinkter am 16. Sep 2017 12:37

Gruftmoggele hat geschrieben:Genau. Zurück zum Thema V-Partei und zurück zur Ordnung. Immer dieses offtopic hier.


Die Diskussion ist ziemlich ontopic. Denn mit der Entscheidung eine Kleinpartei wie die V3 zu wählen, stärkt man indirekt AfD und eine mögliche Stimme zum Thema Umwelt und Tierschutz im Parlament oder gar in einer Regierungskoalition. Die Betrachtung gehört direkt in das Thema.
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Beitragvon somebody am 16. Sep 2017 14:31

Bei der V Partei sind zu viele offene Kritikpunkte vorhanden.

Die Tierschutzpartei erscheint vertrauenswürdiger, aber auch an ihr bestehen offene Kritikpunkte (zB Positionen der Partei in Medizinthemen & ehemalige (?) Beziehungen von Parteimitgliedern zu einer vermutlich problematischen Religionsgemeinschaft).

Vor dem Hintergrund der Verschiebung der politischen Mitte nach Rechts & vor dem Hintergrund des zunehmenden Erfolgs einer äußerst verdächtigen rechten Partei halte ich Wahl einer voraussichtlich im Bundestag vertretenen Partei am sinnvollsten.

Wegen mangelnder Professionalität als Oppositionspartei ist die Linke zur Zeit trotz einiger charismatischer Persönlichkeiten für mich unwählbar.

Somit verbleiben momentan leider nur die Grünen als für mich wählbar, obwohl in deren Führungspersonal äußerst unsympathische Menschen (Stichworte zum Beispiel Atlantikbrücke, Bilderberg, Gegner einer Reichensteuer) vorhanden sind und trotz ihres Wandels zu einer in der einfältigen Pseudoreligion Neoliberalismus ihr Heil suchenden Partei.
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