Veganismus / Fruganismus - natürlich oder nicht?

Allgemeine Fragen & Diskussionen zum Veganismus

Veganismus / Fruganismus - natürlich oder nicht?

Beitragvon dURCHBLICk am 16. Nov 2011 11:13

---- aus dem Vom Vegetarier zum Veganer - Thread abgetrennt


Florian_F hat geschrieben:Hallo zusammen!

Ich bin neu in diesem Forum und habe direkt einmal eine Frgae.
Ich ernähre mich zurzeit noch vegetarisch, bin aber geneigt ganz auf tierische Nahrungsmittel zu verzichten, obwohl mir das sicher sehr schwer fallen wird. Ich mag vor allem Milchprodukte sehr gern und weiß nicht, ob es wirklich gesund ist, komplett auf tierische Eiweiße zu verzichten. Könnt mir mir da weiterhelfen? Wie kann dieses Nahrungsbestandteile ersetzen? Schadet es der Gesundheit auch nicht?

Vielen Dank und liebe Grüße!

Florian


Hallo,

Es ist gesund, da brauchst du dir überhaupt keine Gedanken machen. Der Körper kann tierisches Eiweiß und andere Betandteile nicht So gut aufnehmen und es lagert sich mit der Zeit sogar im Körper ab. Es ist nicht für uns bestimmt , sondern, wie Milch fürs Kalb. Wir haben nicht den selben Organismus wie ein Kalb bzw. Kühe allgemein um die perfekt abgestimmten Bestandteile der Milch fürs Kalb aufzunehmen.

Bissl komisch geschrieben grad sorry, aber hoffe trotzdem verständlich. :)
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Beitragvon jinkazama am 18. Nov 2011 23:29

tierische eiweiße sind nicht unbedingt gesund.

Das einzige, wo sie gut sind, ist vitamin b12 + eiweiß, das körperähnlich ist.

Aber es gibt auch die meinung, dass sie ungesundauf das körpermilieu wirken, schlecht fürs herz sind wegen gesättigtem fett etc. etc.

in dänemark haben die leute irgendwann während kriegszeiten nur vegetaris gelebt, und zu der zeit lebten alle gesünder.

mit vegan verhält es sich gleich. VIEEEELE vitamine.... na ich versuchs in letzter zeit auch öfters vegan zu werden. ich wohn ja noch bei meinen eltern und dann vergessichs manchmal. aber bald zieh ich um.
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Beitragvon dURCHBLICk am 19. Nov 2011 08:53

jinkazama hat geschrieben:tierische eiweiße sind nicht unbedingt gesund.

Das einzige, wo sie gut sind, ist vitamin b12 + eiweiß, das körperähnlich ist.

Aber es gibt auch die meinung, dass sie ungesundauf das körpermilieu wirken, schlecht fürs herz sind wegen gesättigtem fett etc. etc.

in dänemark haben die leute irgendwann während kriegszeiten nur vegetaris gelebt, und zu der zeit lebten alle gesünder.



Tierische Lebensmittel sind in allen Bestandteilen nicht so gut für den Körper, da die wertvollen Nährstoffe ja schon vom Tier verarbeitet wurden. Wir nehmen nur die Nährstoffe über Fleisch auf, die für das Tier eigentlich notwendig sind zum leben, und welche eben schon längst umgewandelt wurden.
Unser Körper kann nicht mehr soviel damit anfangen, weil es sehr schwer bis unmöglich ist die tierischen Nährstoffe optimal aufzunehmen.
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Beitragvon jinkazama am 19. Nov 2011 14:57

ich finds auch gesünder, auf vegan umzusteigen. Wenn man sich nur die Herzkrankheits und Krebszahlen ansieht erschreckend. Vom Tierleid und der Massenhaltung noch ganz zu schweigen, und der damit verbundenen Umweltvschmutztung. Das zerstört unseren Planeten wirklich.
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Beitragvon kiara am 19. Nov 2011 15:03

dURCHBLICk hat geschrieben:
jinkazama hat geschrieben:Das einzige, wo sie gut sind, ist vitamin b12 + eiweiß, das körperähnlich ist.

Unser Körper kann nicht mehr soviel damit anfangen, weil es sehr schwer bis unmöglich ist die tierischen Nährstoffe optimal aufzunehmen.

Das ist falsch. z.B. das tierische Eisen kann gerade deswegen wesentlich einfacher aufgenommen werden, da es schon in der benötigten Form aufgenommen wird. Pflanzliches Eisen muss der Körper erst "knacken". Das heißt allerdings nicht, dass man dadurch eine Eisenmangelversorgung bekommt, da pflanzliches Eisen absolut ausreichend vorhanden ist.

dURCHBLICk hat geschrieben:Tierische Lebensmittel sind in allen Bestandteilen nicht so gut für den Körper, da die wertvollen Nährstoffe ja schon vom Tier verarbeitet wurden.
Wir nehmen ja nicht die Nährstoffe auf, die vom Tier verarbeitet wurden (logisch - die sind ja weg, da verarbeitet), sondern die, zu welchen das Tier sie verarbeitet hat.


Florian_F, zu der originalen Frage: Eiweiße, egal woher sie kommen, zersetzt der Körper erstmal in ihre Bestandteile, die Aminosäuren. Es gibt 8 Aminosäuren die der Körper braucht, und die sind überall vorhanden. Ob du Nüsse, Fleisch, Soja, grüne Bohnen, Eier, Seitan oder Mais isst: Alle haben genau das Eiweiß, was wir brauchen. Was man bei der Umstellung beachten sollte, ist mehr, dass man überhaupt eiweißreiche Pflanzen einbaut. Wenn man von der "tierischen Küche" kommt, ist man es "gewohnt", dass das tierische Produkt die Eiweißquelle ist und wählt dann eher eiweißarme Pflanzensorten. Das muss man dann eben ändern. Insbesondere empfiehlt sich die riesige Palette an Hülsenfrüchten :)
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Beitragvon dURCHBLICk am 19. Nov 2011 17:15

kiara hat geschrieben:
dURCHBLICk hat geschrieben:
jinkazama hat geschrieben:Das einzige, wo sie gut sind, ist vitamin b12 + eiweiß, das körperähnlich ist.

Unser Körper kann nicht mehr soviel damit anfangen, weil es sehr schwer bis unmöglich ist die tierischen Nährstoffe optimal aufzunehmen.

Das ist falsch. z.B. das tierische Eisen kann gerade deswegen wesentlich einfacher aufgenommen werden, da es schon in der benötigten Form aufgenommen wird. Pflanzliches Eisen muss der Körper erst "knacken". Das heißt allerdings nicht, dass man dadurch eine Eisenmangelversorgung bekommt, da pflanzliches Eisen absolut ausreichend vorhanden ist.


Nein , deine Aussage ist falsch. Unser Körper ist darauf spezialisiert pflanzliche Bestandteile zu 100% zu verwerten. Bei tieischen Bestandteilen dagegen ist er ist er nicht mehr in der Lage die Nährstoffe so optimal zu spalten und zu verwerten. Tierische Nährstoffe wurden ja schon mal umgewandelt, weil die Tiere ja gefressen haben. Sie wurden so umgewandelt wie es das Tier zum leben braucht. Der Mensch sollte eigentlich damit nichts mehr zu tun haben. So wie es der Mensch braucht ist es im Tier einfach nicht mehr. Es Unterscheidet sich einfach vom pflanzlichem. Und wir sind evolutionär Pflanzenköstler. Keine Nager, keine Raubtiere, keine Vögel. Kiara, wir sind wieder im Rohkost- bzw. Frutanerforum angelangt.

kiara hat geschrieben:
dURCHBLICk hat geschrieben:Tierische Lebensmittel sind in allen Bestandteilen nicht so gut für den Körper, da die wertvollen Nährstoffe ja schon vom Tier verarbeitet wurden.
Wir nehmen ja nicht die Nährstoffe auf, die vom Tier verarbeitet wurden (logisch - die sind ja weg, da verarbeitet), sondern die, zu welchen das Tier sie verarbeitet hat.

siehe oben
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Beitragvon kiara am 19. Nov 2011 18:02

dURCHBLICk hat geschrieben:Unser Körper ist darauf spezialisiert pflanzliche Bestandteile zu 100% zu verwerten
Falsch, vieles scheiden wir wieder aus. Das nennen wir Ballaststoffe.

dURCHBLICk hat geschrieben: Bei tieischen Bestandteilen dagegen ist er ist er nicht mehr in der Lage die Nährstoffe so optimal zu spalten und zu verwerten. Tierische Nährstoffe wurden ja schon mal umgewandelt, weil die Tiere ja gefressen haben. Sie wurden so umgewandelt wie es das Tier zum leben braucht.
Genau! Und weil Menschen auch Tiere sind, brauchen sie es auf genau die gleiche Weise, wie das Tier es zum Leben braucht.

dURCHBLICk hat geschrieben: Und wir sind evolutionär Pflanzenköstler. Keine Nager, keine Raubtiere, keine Vögel.
Auch das ist falsch.
Im Laufe meiner Beschäftigung mit meinem Sehzentrum ist mir das besonders aufgefallen. Ich habe kein räumliches Sehen, und das ist kein Problem, denn unser moderner Alltag besteht aus Tätigkeiten, die räumliches Sehen (abgesehen vom Autofahren und Ballsportarten) nicht benötigen. Der Mensch hat jedoch, ebenso wie alle anderen jagenden Tiere, einen nach vorne gerichteten Blick. Diesen benötigen wir einzig und alleine zum Jagen, denn da kommt es auf Geschwindigkeit und Geschicklichkeit im Raum an. Kein Säugetier, das ausschließlich Pflanzen frisst, hat ein gut ausgebildetes räumliches Sehen und nach vorne gerichtete Augen :)
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Beitragvon jinkazama am 19. Nov 2011 18:20

Gorilas und co. haben aber nach vorne gerichtete Augen (soweit ich weiß). D.h. es ist wohl auch mit dem Dasein als Menschenaffe verbunden.

Millionen von Jahren gabs Pflanzenkost. Irgendwann aßen wir dann Beeren, Pflanzen, und zu einem geringen Teil das was wir erjagen konnte, ja auch Fleisch. Wobei Pflanzen den Hauptbestandteil ausmachten. Dann kam die Viehhaltung. Fleisch war die Ausnahme, nicht die Regel oder gar auf dem täglichen Speiseplan. Den Großteil machten immer Getreide, oder gesammelte Pflanzen aus...

Niemals in der Geschichte hätten Menschen 160 Kilogramm Fleisch pro Jahr fressen könen, pro Person. Wir sind immer noch hauptsächliche Pflanzenfresser. Bestenfalls wie Beeren, jedoch nicht ganz so blutrünstig, denn uns fehlen die Raubzähne, als ob dies seit Uhrzeiten so gewesen wäre. Somit: Wir sind noch nicht sehr lange schlau genug, auf die Jagd zu gehen, und heutzutage jagen wir ja wohl überhaupt nicht mehr. Und wer nicht jagt, braucht auch kein Fleisch. Wir sind wie scheue Rehe, die im Supermarkt entweder Gemüse oder die Mahlzeit eines Wolfes einkaufen. Mit dem Auftrag zum Töten.

Der Mensch ist tag für tag angewisen, gesunde pflanzen zu essen, wegen der vitamine. klar kann man fleisch verarbeiten. Aber für die meiste zeit davor, und seit wir es entdeckt haben, waren wir manchmal überhaupt nur pflanzenesser, und später pflanzenesser mitt geringen fleischanteilen.
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Re: Vom Vegetarier zum Veganer

Beitragvon kiara am 19. Nov 2011 18:24

Dass Gorillas Pflanzenfresser sind, ist wahr, allerdings stammen sie von Fleischfressern ab, und so schnell funktioniert Evolution nicht, dass die Augen so schnell die Position wechseln. Der evolutionäre Druck ist bei Gorillas auch wenig vorhanden, da sie aufgrund ihrer körperlichen Größe kaum Fressfeinde haben und daher nicht von Rundumsicht abhängig sind, im Gegensatz zu einer Maus. Gorillas fressen jedoch etwa 25kg Pflanzenmaterial am Tag; wären wir "evolutionsbedingt" Pflanzenfresser, müssten wir in der Lage sein, ähnliche Mengen an Grünzeug zu fressen - in der Lage sind wir nicht, dafür ist unser Dickdarm viel zu kurz, das ist ja nur die eine Schlaufe ;) Daher brauchen wir "unnatürlich" angebaute Pflanzen, wie Hülsenfrüchte, Soja, etc. Ohne Anbau von Pflanzen könnten wir uns nicht von Pflanzen ernähren, da der Energiegehalt viel zu niedrig ist für die Menge, die wir täglich verdauen können. Das Verhältnis von Darmlänge zu Körperlänge beträgt beim Menschen (ein Allesfresser) etwa 6:1 und liegt damit zwischen dem eines reinen Fleischfressers wie der Katze (3:1) und dem eines Pflanzenfressers wie dem Schaf (24:1)


(Übersetzung von mir, Originalzitat auf Englisch siehe unten)

Die Evolution von beidäugigem Sehen
Die Natur hat Tieren die physischen Eigenschaften, die zum Überleben notwendig sind, gegeben. Seitliche Lage der Augen ist essentiell fürs Überleben von Tieren, die gejagt werden oder pflanzenfressenden Tieren (zb. Pferd, Hase, Kuh) da dies eine große Periphersicht ermöglicht.

Die Seitensicht (die am besten funktioniert, wenn die Augen an der Seite sind) erlaubt es, Bewegung sehr schnell zu erfassen. Periphersicht erlaubt es Tieren, effizient ihre Umgebung zu "scannen" und Gefahr schnell zu sehen. Ein Kaninchen muss permanent auf die Umgebung aufmerksam sein, während es frisst. Beim ersten Gefahrenzeichen signalisiert die Periphersicht - also der "Bewegungsmelder" - dem Kaninchen, dass Gefahr droht. Die sofortige reflexartige Reaktion des Kaninchens ist die Flucht.

Beide Augen nach vorne gerichtet
Mit hoher Geschwindigkeit jagende Tiere brauchen nicht so viel Periphersicht, wie die Gejagten. Es ist wichtiger für Jäger, ihre Beute zu sehen und genau zu bestimmen, wie weit weg sie von der Beute sind. Daher haben Tiere, die jagen können (fleischfressende oder omnivore Tiere, zb. Löwe, Katze) und Menschen eine frontale Lage der Augen, um genau die Position ihrer Beute bestimmen zu können. Die Jäger "opfern" die Vorteile des "Bewegungsmeldersystems", um die Vorteile des unglaublich präzisen Tiefenwahrnehmungssinns zu haben, der durch die frontale Lage der Augen ermöglicht ist. Um den dadurch bedingten Verlust der Periphersicht auszugleichen, haben die meisten carnivoren Tiere einen gut entwickeltes, drehbares System, das die Rundumsicht verbessert - den Nacken.


http://www.strabismus.org/all_about_strabismus.html

Evolution of Two-eyed Vision
Nature has given animals the physical attributes necessary for survival. Lateral placement of the eyes is essential to the survival of hunted animals or herbivorous animals (e.g., horse, rabbit, cow) as it allows them to increase side or peripheral vision.

Side vision (increased by lateral placement) is a sensitive detector for motion or movement. Peripheral vision allows creatures to effectively scan for danger. The rabbit must be constantly aware of its natural enemies while it eats your garden greens. At the first sign of danger, peripheral vision, the motion detector system, alerts the rabbit that there is danger. The immediate reflexive response is for the rabbit to run.

Two Eyes in Front
Faster moving carnivorous hunters do not need as much peripheral vision as the hunted. It is more important for hunters to locate their prey and accurately determine the distance from themselves to that prey. Therefore, animals that hunt (carnivorous or meat eating animals, e.g. lion, cat) as well as humans have frontal placement of the two eyes in order to determine the exact location of their prey. The hunters sacrifice the large peripheral motion detection system afforded by side placement of the eyes in favor of the incredibly accurate depth perception system created by frontal placement of the eyes. To make up for the loss of peripheral vision, most carnivorous animals have also developed a sophisticated, pivoting system which extends the range of side vision...that is, the neck.


Ich halte es auf keinen Fall für falsch, sich rein pflanzlich zu ernähren - im Gegenteil, ich halte es für vollkommen in Ordnung und problemlos machbar - jedoch halte ich das "Natürlichkeitsargument" der veganen Ernährung für falsch.
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Beitragvon DoNtKiLlDoNtLiE am 19. Nov 2011 18:40

Ja das mit den Augen. Die Augen des Menschen sind für´s räumliche Sehen gedacht. Wovon stammt der Mensch ab? Vom Affen. Wo fühlen sich Affen immer wohl weil es dort Nahrung für Sie gibt? Auf Bäumen. Was benötigt man zum Klettern auf Bäumen? Natürlich einen 3-dimensionalen Blick. Also ich denke nicht dass ein 3-Dimensionaler Blick nur dem Raubtier entgegenkommt, sondern auch demjenigen der Ästen hinterherjagd, sie erfassen muss weil der Affe sich nämlich von Früchten der Bäume ernährt braucht er diesen Blick. Ich denke der Jägerblick war beim Affen sicher keine Priorität der Evolution, es ging um´s Klettern, aber genau dadafür braucht der Affe diesen Blick. :ghost: :geek:

Sprich. Der Körper des Menschen ist perfekt darauf ausgelegt sich von Früchten der Bäume zu ernähren, genauso wie es in der Bibel steht, in dieser Weltschöpfung. :geek:
Man sollte nicht über "Adam und Eva" stolzieren, denn im Grunde sind wir sogar noch viel schlimmer und können froh sein aus ihren Fehlern zu lernen.
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