Sagt mal bitte... Küchen-Edition
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Sabotagehase
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Ich weiß nicht, warum ich auf das Gummibärchenthema nicht reagiert habe. Danke an alle!
Hätt auch schon wieder eine frage (und irgrndwie gar nicht so unverwandt)...
...ich hab vorhin (weil ich bei rezepten im Internet keine warnungen o.ä. vorgefunden habe) nichts ahnend versucht, Kaki-Marmelade herzustellen. Die früchte waren prall und orange und innen sehr sehr weich. Man würde meinen, reif. Püriert hat das ganze auch sehr süß geschmeckt. Selbst mit dem Schuss zitronensaft, der dazugekommen ist. Das aufgekochte und gelierte resultat ist im ersten moment süß, dann wird es leicht bitter und die Zunge pelzig. Recherchen haben ergeben, dass das wohl am tannin liegt, ob die früchte (ohne dass man das ihnen hätte ansehen können) nun doch zu unreif waren oder das eine sorte ist, die einfach dieses problem hat, weiß ich nicht. Nun stellt sich die frage: lässt sich das noch irgendwie fixen? Also die Marmelade ist essbar, aber optimierungswürdig. Tipps bezüglich Kaki und dem genannten Problem finden sich aber nur im kontext von Kaki VOR der Verarbeitung... Was natürlich sinn ergibt, naja, aber nicht die Antwort auf mein Problem. Ideen?
Hätt auch schon wieder eine frage (und irgrndwie gar nicht so unverwandt)...
...ich hab vorhin (weil ich bei rezepten im Internet keine warnungen o.ä. vorgefunden habe) nichts ahnend versucht, Kaki-Marmelade herzustellen. Die früchte waren prall und orange und innen sehr sehr weich. Man würde meinen, reif. Püriert hat das ganze auch sehr süß geschmeckt. Selbst mit dem Schuss zitronensaft, der dazugekommen ist. Das aufgekochte und gelierte resultat ist im ersten moment süß, dann wird es leicht bitter und die Zunge pelzig. Recherchen haben ergeben, dass das wohl am tannin liegt, ob die früchte (ohne dass man das ihnen hätte ansehen können) nun doch zu unreif waren oder das eine sorte ist, die einfach dieses problem hat, weiß ich nicht. Nun stellt sich die frage: lässt sich das noch irgendwie fixen? Also die Marmelade ist essbar, aber optimierungswürdig. Tipps bezüglich Kaki und dem genannten Problem finden sich aber nur im kontext von Kaki VOR der Verarbeitung... Was natürlich sinn ergibt, naja, aber nicht die Antwort auf mein Problem. Ideen?
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Sabotagehase
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Ja hab ich.. nur beantwortet sich da leider nicht die Frage, ob nach der Herstellung von Marmelade noch irgendwas zu machen ist (oder ich übersehe das, ich sehe nur dass da jemand danach fragt, aber keine Antwort?). Mit Margarine drunter ist sie aber eigentlich auch recht essbar, hab sogar ein bild (und ja, ich die eine Kaki hinten links schaut noch etwas unreif aus, aber die die ich in die Marmelade habe waren definitiv schon reif!)
Aber danke für den Link, das ist tatsächlich mehr oder weniger das hilfreichste, was ich dazu bisher gesehen habe
Aber danke für den Link, das ist tatsächlich mehr oder weniger das hilfreichste, was ich dazu bisher gesehen habe
- Rüsselkäfer
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In dem Reddit Post waren zwei Studien, die eine dass beim erhitzen es zunimmt (anbei war in Pfanne, so dass Feuchtigkeit entweichen kann, noch am besten) und die andere, dass einfrieren die Bitterkeit reduziert.
Da stand natürlich nicht was ist, wenn man erst erhitzt und dann einfriert, aber das wäre mir einen Versuch wert.
Da stand natürlich nicht was ist, wenn man erst erhitzt und dann einfriert, aber das wäre mir einen Versuch wert.
Tempeh ist Liebe 
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Aquafaba für den Johannisbeerkuchen
Sagt mal bitte: Wenn ich das Kichererbsenwasser für eine Baiser-masse aufschlage, was mache ich da mit dazu rein, damit das Ganze beim backen besser steht?
Ich hab Spritzer Zitronensaft + Backpulver im Sinn, hab jetzt auch schon von ner Prise Salz gelesen.
Ich hab Spritzer Zitronensaft + Backpulver im Sinn, hab jetzt auch schon von ner Prise Salz gelesen.
- Rüsselkäfer
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Ja, etwas Salz und Zitronensäurepulver.
Vanille oder Tonkabohne lenkt vom Bohnen Geschmack ab.
Die Flüssigkeit aus der Dose funktioniert gut; wenn man es selber einweicht und kocht, so wenig Wasser wie möglich nehmen, die Erbsen im Wasser kalt werden lassen und dann erst trennen.
Ich habe gute Erfahrung gemacht, wenn man das Aqua Faba so lange schlägt bis sich erste Spitzen zeigen, dann die Zusätze hinzu. Ich nehme auf die Flüssigkeit einer Dose (ca. 140ml) etwa je 1/4 TL (etwa je 1,2g) Salz und Zitronensäure (Pulver). Schlagen bis man denkt alles wäre richtig fest und dann noch mindestens eine Minute weiter schlagen, man schlägt ganz leicht zu kurz.
Mit 140g Puderzucker und 1 TL (7g) Vanilleextrakt lassen sich dann daraus feste Baiser backen.
Edit: habe deine Überschrift überlesen, wenn es auf einem Johannisbeerkuchen als Baiserhaube verwendet werden soll, dann wird das nicht reichen, Aqua Faba steht nicht lange wenn es feucht bleibt, da wirst du auf Verdickungsmittel wie Guarkernmehl o.Ä. setzten müssen.
Vanille oder Tonkabohne lenkt vom Bohnen Geschmack ab.
Die Flüssigkeit aus der Dose funktioniert gut; wenn man es selber einweicht und kocht, so wenig Wasser wie möglich nehmen, die Erbsen im Wasser kalt werden lassen und dann erst trennen.
Ich habe gute Erfahrung gemacht, wenn man das Aqua Faba so lange schlägt bis sich erste Spitzen zeigen, dann die Zusätze hinzu. Ich nehme auf die Flüssigkeit einer Dose (ca. 140ml) etwa je 1/4 TL (etwa je 1,2g) Salz und Zitronensäure (Pulver). Schlagen bis man denkt alles wäre richtig fest und dann noch mindestens eine Minute weiter schlagen, man schlägt ganz leicht zu kurz.
Mit 140g Puderzucker und 1 TL (7g) Vanilleextrakt lassen sich dann daraus feste Baiser backen.
Edit: habe deine Überschrift überlesen, wenn es auf einem Johannisbeerkuchen als Baiserhaube verwendet werden soll, dann wird das nicht reichen, Aqua Faba steht nicht lange wenn es feucht bleibt, da wirst du auf Verdickungsmittel wie Guarkernmehl o.Ä. setzten müssen.
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