veganes Essen im Krankenhaus?!?!

Welche veganen Nahrungsmittel sind zu empfehlen? Wo gibt es was?
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SxEric
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veganes Essen im Krankenhaus?!?!

Beitrag von SxEric » 27. Nov 2008 13:09

Ich muss in 2 Wochen zwecks nasenscheidewandbegradigung (endlich hat ein HNO mal den grund gefunden, weswegen ich ständig unter infekten leide [mängel können inzwischen ausgeschlossen werden]) für 5 Tage ins Krankenhaus..

wisst wie das da mit dem essen aussieht? ich hab mal von ner bekannten gehört, dass sie halt dann nur kartoffeln und gemüse ohne soße und alles gegessen hat.. und wie siehts mit selbstverpflegung aus? darf man eigendlich lebensmittel im Krankenhaus bunkern (vorallem süßigkeiten? :D )


vielleicht kennt sich ja der ein oder andere aus und kann mir n paar tipps mit aufn weg geben..
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Beitrag von pünktchen.av » 27. Nov 2008 14:56

SxEric hat geschrieben:Ich muss in 2 Wochen zwecks nasenscheidewandbegradigung (endlich hat ein HNO mal den grund gefunden, weswegen ich ständig unter infekten leide ...
wieso das? als ebenfalls mit einer schiefen nasenscheidewand gesegneter würde mich das interessieren. auch wenn ich nicht den eindruck habe, ständig unter infekten zu leiden. aber wer weiss, wie unglaublich gesund ich mit gerader nasenscheidewand wäre. aber gleich 5 tage krankenhaus? :oO:
Zuletzt geändert von pünktchen.av am 27. Nov 2008 16:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Vampy
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Beitrag von Vampy » 27. Nov 2008 16:25

vielleicht isses bei eric ja bisi schlimmer als bei dir?

@eric: könntest natürlich behaupten du wärst lactoseintolerant und bräuchtest spezielle diätküche... du kannst dir ja auch nen paar aufstriche mitnehmen, und bestellst dir zum abendessen halt nur die brötchen ohne salami drauf und mittags gibts vielleicht ja auch n salat oder so. aber wenn du den ganzen tag im bett rumliegst musste ja eh net so viel essen ;)
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peruru
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Beitrag von peruru » 27. Nov 2008 18:53

ich hatte solch ein thema mal in einem anderen forum gelesen. da kam dann raus, dass es wohl stark vom krankenhaus und der dortigen küche abhängig ist was du bekommst. am besten wäre wohl, du rufst einfach mal dort an und lässt dich mit der küche verbinden. die können dir da wohl am besten auskunft geben ~gruebel~
ich glaub mal solange keiner bemerkt, dass du da einen geheimbunker zur verpflegung anlegst wird es dir auch keiner verbieten :D
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jinkazama
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Beitrag von jinkazama » 27. Nov 2008 22:01

Ich war ja Mal im Krankenhaus, und wie das Vor Ort ist, frag am Besten einfach nach.

Vegetarisch war kein Problem.

Dann gab es noch Salate, oder man konnte sich selbst was bestellen was man mochte.

Mitbringen oder Bringen lassen darfst du alles, so viel wie deine Kästen ermöglichen.
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Beitrag von illith » 28. Nov 2008 00:22

würde mich auch interessieren, wie eine schiefe nasenwand infekte begünstigt? ich hab das auch und krieg halt auf der einen seite schlecht luft
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Beitrag von Vampy » 28. Nov 2008 07:47

weil man bei ner schiefen nasenscheidewand je nach härtegrad nicht mehr so gut durch die nase atmen kann. bei der atmung durch den mund werden krankheitserreger aber nicht so gut rausgefiltert, so dass es eher zu infekten kommen kann.
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SxEric
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Beitrag von SxEric » 28. Nov 2008 09:42

erstmal danke @all für die tipps!

ich hab jetzt mal nach dem krankenhaus gegoogelt und die durchsuchst.. anscheinend kann man sich sein "menü" dort selbst zusammenstellen.. auch gibt es da einen extra diätberater für menschen, die aus gesundheitlichen gründen, auf ihre ernährung achten müssen bzw. unter nahrungsmittelallergien leiden.. ich schätz, dass es da kein problem sein dürfte zumindest sojamilch zum frühstück zu bekommen. ansonsten muss ich wohl wirklich das wichtigste bunkern (sojacuisince, süßigkeiten, usw). aber 5 tage gehen ja auch (hoff ich zumindestens) schnell vorbei :]

zur nasenscheidewand allgemein:

hat vampy ja schon ganz gut angesprochen.. es ist halt abhängig davon wie "extrem" verbogen das teil is.. meistens spielen auch vergrößerte nasenmuscheln noch ne rolle (die bei der op gleich mitverkleinert werden).. ich krieg zum beispiel nachts so gut wie garkeine luft durch die nase.. dadurch hab ich das problem, das ich 1. schlecht einschlafen kann und 2. das ich jeden morgen mit nem ausgetrockneten kratzenden hals / rachen aufwache.. das austrocknet bietet viren und baktierien halt ne angriffssfläche.. dazu kommt.. das die nase ja auch die ganzen schadestoffe filtern sollte.. die jetzt direkt in hals und in die bronchien gelangen..

ich hatte ich auch jahre lang garkein problem, erst seit etwas über einem jahr.. aber allein schon für ne bessere atmung würde ichs machen (im winter krieg ich in geschlossenen, beheizten räumen keine luft mehr durch die nase)

@ill: ne schlechte nasenatmung kann auch beim training hinterlich sein..

achja.. wie lange man dafür im krankenhaus sein muss, is wohl unterschiedlich geregelt.. empfohlen sind wohl 3-5 tage, da es in dieser zeit zu nachblutungen oder anderen komplikationen kommen könnte.. und man am letzten tag gleich die fäden gezogen bekommt.. es gibt wohl auch ärzte die es ambulant durchführen (obwohl ich in foren immer wieder warnungen dazu lesen konnte und den rat lieber ein krankenhaus aufzusuchen) ich stells mir auch wesentlich sicherer vor.. wenn ich dort in meinem bettchen nur den notschalter drücken und nich extra irgend ne bereitschaftsarzt aufsuchen muss
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SxEric
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Beitrag von SxEric » 9. Dez 2008 17:54

so.. ich war heute zur vorsorgeuntersuchung.. und morgen isses soweit.. ich hab die oberschwester auf der station angesprochen und die hat ziemlich positiv reagiert und in meiner akte nen vermerk gemacht.. sie meinte, dass das garkein problem wäre, ich soll nur morgen nochmal bescheid sagen, die küche würde dann für mich was anderes kochen

fand ich ziemlich cool.. bin mal gespannt..
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peruru
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Beitrag von peruru » 10. Dez 2008 10:08

das hört sich doch sehr positiv an :)
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