Weltvegantag 2020

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maqi
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Weltvegantag 2020

Beitrag von maqi » 31. Okt 2020 21:27

Von Veganismusskeptikern, Queressern und Ausbeutungsleugnern

Am 1. November ist Weltvegantag. Beim Veganismus geht es um Tierrechte, um tierrechtsethisch verantwortliches Handeln, was, da Menschen Tiere sind, diese einschließt. In diesem Jahr bieten die Coronapandemie und die verschärften Maßnahmen dagegen, die am Tag darauf in Kraft treten sollen, Gelegenheit, einige frappierende Parallelen aufzuzeigen.

weiter: https://maqi.de/presse/weltvegantag2020.html

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Murphy
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Beitrag von Murphy » 31. Okt 2020 22:04

Nur 1 kleines Bild von geschlachteten Tieren. Ihr werdet doch nicht etwa soft?
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Nullpositiv
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Beitrag von Nullpositiv » 31. Okt 2020 22:24

Awww, schon so lange nichts mehr von euch gehört! Wie geht's wie steht's?
Wir liegen neun Kilometer hinter der Front. Gestern wurden wir abgelöst. Jetzt haben wir den Magen voll weißer Bohnen mit Rindfleisch und sind satt und zufrieden.

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Sappho
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Beitrag von Sappho » 1. Nov 2020 11:57

"Beim Veganismus geht es um Tierrechte, um tierrechtsethisch verantwortliches Handeln, was, da Menschen Tiere sind, diese einschließt."

Das verstehe ich nicht.

katjes
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Beitrag von katjes » 1. Nov 2020 13:53

Die Tierrechte schließen die Menschen mit ein. Oder andersherum: die Menschenrechte sollten auch für Toere gelten. So hab ich es zumindest verstanden

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Sappho
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Beitrag von Sappho » 1. Nov 2020 14:44

Na .... wenn ich das rekapituliere, was ich über Tierrechte gelesen haben, so wird das so faktisch eher nicht vertreten. es wird teilweise so geschrieben aber in Diskussionen stellt sich heraus, dass eher - wenn man die Rechtslage in Deutschland nimmt - eher ein verschärftes Tierschutzrecht gemeint ist.

In Ländern mit utlliaristisch geprägter Rechtsordnung wie UK, USA und Commonwealth mag das eher Sinn machen als in Deutschland.

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Akayi
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Beitrag von Akayi » 1. Nov 2020 17:51

Faktisch wird das von maqi so vertreten.
just happy to be here

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illith
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Beitrag von illith » 1. Nov 2020 17:58

Menschen in den Veganismus-Begriff miteinzuschließen find ich ähnlich sinnvoll wir zu sagen, dass Rassismus nicht existiert, da es ja keine Menschenrassen gibt.
beides biologisch korrekt, aber die Alltags-Realität sieht ja nunmal anders aus.
im Veganismus sollten allein Tiere (im Sinne des sozialen Konstrukts) im Zentrum stehen. für Menschen gibt's ja schon genug andere Bewegungen (außerdem sind die ja die Tätergruppe in diesem Szenario).
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Sappho
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Beitrag von Sappho » 1. Nov 2020 23:10

was ich meinte ist, dass ich noch keinen Versuch gelesen habe, dieses Postulat versuchsweise in Form von Gesetzen zu formulieren bzw. solche Versuche sich dann wie ein Tierschutzgesetz lasen.

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Rüsselkäfer
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Beitrag von Rüsselkäfer » 1. Nov 2020 23:14

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Hail Seitan!

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