Was hilft bei Einschlafproblemen – eure Erfahrungen?
- PinkCoconut
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Was hilft bei Einschlafproblemen – eure Erfahrungen?
Ich weiß jetzt nicht ob es an der vegetarischen bzw. veganen Ernährung liegt, ich habe aber in letzter Zeit immer mehr Probleme mit dem Einschlafen. Ich habe jetzt versucht seit Jahresbeginn wirklich strenger eine vegane Ernährung einzuhalten. Das gelingt mir auch recht gut. Nur sind damit auch Probleme beim Schlafen gekommen.
Gelesen habe ich schon davon, dass es zu Problemen kommen kann wegen Nährstoffmangel. Glaubt ihr ist das der Fall oder ist das eher stressbedingt etc.
Ich frage mich halt deshalb, weil es die weitere Vorgehensweise beeinflusst.
Hattet/habt ihr mit Schlafproblemen zu kämpfen und was habt ihr gemacht dagegen?
Gelesen habe ich schon davon, dass es zu Problemen kommen kann wegen Nährstoffmangel. Glaubt ihr ist das der Fall oder ist das eher stressbedingt etc.
Ich frage mich halt deshalb, weil es die weitere Vorgehensweise beeinflusst.
Hattet/habt ihr mit Schlafproblemen zu kämpfen und was habt ihr gemacht dagegen?
- friarielli
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Ich würde das nicht sofort ausschließlich auf vegan schieben, aber komplett ignorieren würde ich den Punkt auch nicht. Gerade, wenn du dich seit dem Jahresbeginn strenger umgestellt hast, wäre ein Blutbild für B12, Eisen/Ferritin, Vitamin D usw. schon kein Fehler. Dann tappst du nicht so im Nebel herum. Bei mir waren die Probleme mit dem Einschlafen nicht wirklich in erster Linie die Ernährung, sondern primär der Stress plus dem Kopfkino. Aber bitte nicht missverstehen, mir hilft abends auch, kein spätes, schweres Essen zu mir zu nehmen. Wenn es nur phasenweise ist, kann man auch mal etwas Pflanzliches aus der Apotheke anschauen, etwa Passedan Plus Baldrian oder so. Aber parallel würde ich schon prüfen lassen, ob dir durch die Umstellung was fehlt. Seit wann genau merkst du es denn?
- PinkCoconut
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Ja vielen dank, werde ich mir mal durchlesen.Lovis hat geschrieben: ↑26. Mai 2026 13:18Hallo PinkCoconut,
dazu gibt es einige Threads, schau mal unter "Schlafhygiene", "Schlafstörung durch Vitaminmangel" oder "Schlafmittel".
Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass die Umstellung auf eine vegetarische/vegane Ernährung eine solch krasse Wirkung auf den Schlaf haben soll.![]()
Mir gehts nur darum, ich will was dagegen machen. Ist zwar jetzt noch nicht zu schlimm aber langsam stört es. Da wäre es dann gut zu wissen was ich machen sollte.
Ja stimmt auch wieder, gute Idee. Ich spreche das mal mit meinen Hausarzt ab.friarielli hat geschrieben: ↑26. Mai 2026 17:54Ich würde das nicht sofort ausschließlich auf vegan schieben, aber komplett ignorieren würde ich den Punkt auch nicht. Gerade, wenn du dich seit dem Jahresbeginn strenger umgestellt hast, wäre ein Blutbild für B12, Eisen/Ferritin, Vitamin D usw. schon kein Fehler. Dann tappst du nicht so im Nebel herum. Bei mir waren die Probleme mit dem Einschlafen nicht wirklich in erster Linie die Ernährung, sondern primär der Stress plus dem Kopfkino. Aber bitte nicht missverstehen, mir hilft abends auch, kein spätes, schweres Essen zu mir zu nehmen. Wenn es nur phasenweise ist, kann man auch mal etwas Pflanzliches aus der Apotheke anschauen, etwa Passedan Plus Baldrian oder so. Aber parallel würde ich schon prüfen lassen, ob dir durch die Umstellung was fehlt. Seit wann genau merkst du es denn?
Scheint bei mir ähnlich zu sein. Ich lieg dann immer im Bett und mach mir so meine Gedanken zu vielen Dingen. Ich kann dann nicht aufhören und dann vergeht die Zeit.
Vielen Dank, ich merk mir das mal und falls es nicht mit der Ernährung zu tun hat, probier ich es aus.
Eigentlich zeitgleich mit der Umstellung auf voll vegane Ernährung. Ich hab davor schon auch oft vegan gegessen aber dann waren hin und wieder auch tierische Produkte dabei (wenn ich wo essen war oder jemand anderes gekocht hat). Da wollte ich dann nicht auf Typisch Veganer machen:)
Ich versuch halt jetzt mehr/alles selbst zu kochen, da geht es leichter.
Aber da hab ich dann eben gemerkt, es wird immer schwerer einzuschlafen.
es gibt auf YouTube geführte Einschlaf-Meditationen oder -Traumreisen, vllt könntest du das mal probieren?
einen Zusammenhang mit der Ernährung würde ich eher als unwahrscheinlich bzw. Zufall einschätzen. ein paar Blutwerte zu nehmen, empfiehlt sich aber so oder so. das meiste muss man allerdings aus eigener Tasche bezahlen, kostet pro Wert meist zwischen 3€ und 30€ ca.
es empfiehlt sich, das mit dem von der Kasse gezahlten Check-up zu kombinieren, da hat man einige Tests ja schon dabei (Schilddrüse, Blutfette und so - aber keine Mikronährstoffe).
einen Zusammenhang mit der Ernährung würde ich eher als unwahrscheinlich bzw. Zufall einschätzen. ein paar Blutwerte zu nehmen, empfiehlt sich aber so oder so. das meiste muss man allerdings aus eigener Tasche bezahlen, kostet pro Wert meist zwischen 3€ und 30€ ca.
es empfiehlt sich, das mit dem von der Kasse gezahlten Check-up zu kombinieren, da hat man einige Tests ja schon dabei (Schilddrüse, Blutfette und so - aber keine Mikronährstoffe).
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- friarielli
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Dann würde ich den Hausarzt-Termin nicht lange schieben. Lässt du die B12, Ferritin/Eisen und Vitamin D Werte einmal sauber anschauen lassen, wird dir wenigstens bewusst, ob da wirklich etwas mitläuft oder ob du an der falschen Ecke suchst. Bei Vegan kann man Gott sei Dank vieles richtig gut abdecken, aber manches muss man halt bewusster im Blick behalten. Beim Einschlafen fällt mir auf, dass, wenn ich abends noch zu „aktiv“ im Kopf bin, auch das allerbeste Abendessen nicht weiterhilft. Dann muss eher der Tag früher enden, also inklusive Licht runterschalten, nichts Schweres mehr essen und kein Planen mehr im Bett. Sonst liege ich da und rechne innerlich noch drei Baustellen durch. Isst du abends seit der Umstellung anders als früher, also später oder deutlich ballaststoffreicher?PinkCoconut hat geschrieben: ↑27. Mai 2026 12:44Ja stimmt auch wieder, gute Idee. Ich spreche das mal mit meinen Hausarzt ab.
Scheint bei mir ähnlich zu sein. Ich lieg dann immer im Bett und mach mir so meine Gedanken zu vielen Dingen. Ich kann dann nicht aufhören und dann vergeht die Zeit.
Vielen Dank, ich merk mir das mal und falls es nicht mit der Ernährung zu tun hat, probier ich es aus.
Eigentlich zeitgleich mit der Umstellung auf voll vegane Ernährung. Ich hab davor schon auch oft vegan gegessen aber dann waren hin und wieder auch tierische Produkte dabei (wenn ich wo essen war oder jemand anderes gekocht hat). Da wollte ich dann nicht auf Typisch Veganer machen:)
Ich versuch halt jetzt mehr/alles selbst zu kochen, da geht es leichter.
Aber da hab ich dann eben gemerkt, es wird immer schwerer einzuschlafen.
Vielleicht nimmst Du, PinkCoconut, seit der veganeren Ernährung mehr von der Aminosäure Tryptophan auf, was
die Serotonin-Produktion steigert. Ich hatte mal L-Tryptophan-Nahrungsergänzung aus Quinoa. Wenn man durch mehr Serotonin aus z. B. tryptophan-haltigen Sojaprodukten, munterer ist, kann beim Einschlafvorgang die Umwandlung von größerer SerotoninMenge zum Schlafhormon Melatonin mengen-entsprechend, etwas länger dauern.
die Serotonin-Produktion steigert. Ich hatte mal L-Tryptophan-Nahrungsergänzung aus Quinoa. Wenn man durch mehr Serotonin aus z. B. tryptophan-haltigen Sojaprodukten, munterer ist, kann beim Einschlafvorgang die Umwandlung von größerer SerotoninMenge zum Schlafhormon Melatonin mengen-entsprechend, etwas länger dauern.
Zuletzt geändert von Veganmond am 5. Jun 2026 14:35, insgesamt 18-mal geändert.
Die Natur wäre im Irrtum, wenn ein erwachsener Mensch
die Wachstumshormone aus der Säuglingsnahrung für Kälber
gebrauchen könnte.
- Rüsselkäfer
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- Registriert: 13.07.2020
Ich hatte vor kurzemln ein paar Stunden Psychoedukation zu Schalf und Schlafhygiene gehabt.
Es gibt viele Gründe für (Ein-/Durch-)Schlafprobleme und viele Ansätze was helfen kann, leider ist das von Person zu Person sehr verschieden.
Was helfen kann ist das Bett wirklich als reinen Schlafplatz zu sehen.
Wenn man in 15-30min nicht einschlafen kann, aufstehen und z.B. im Wohnzimmer einen Tee (oder was auch immer) trinken. Oder wenn die Gedanken nicht zu kreisen aufhören lieber aufzustehen und auch in einen "Grübelsessel" setzten und bewusst drüber nachdenken.
Bei Gedanken, die nicht aufhören, kann es helfen sich die Probleme/Aufgaben/offene Sachen in ein Buch neben dem Bett zu schreiben, damit sind sie für den nächsten Tag bewahrt, am nächsten Tag liest man es und ab dann sind des wieder laufende Probleme. Quasi ein symbolischer ist ein Cut, die Problem werden aus dem Kopf geschrieben und im Buch zwischen gelagert.
Ist ein:e Partner:in mit im Bett? Werden Probleme/Planungen im Bett besprochen? Gibt es von der Seite Licht/Geräusche? All das sollte man meiden.
Manchen hilft vorher Rituale, den Tag immer gleich beenden, Zähneputzen, einen Kräutertee zubereiten und in Ruhe trinken bevor man sich in Bett legt. Oder im Bett eine Entspannungsübung machen. Ich kann z.B. Progressive Muskelentspannung nach Jacobson empfehlen.
Kurz alles dafür tun, damit das Bett ein Ort bleibt, an dem keine Ansprüche/Anforderungen an sich gestellt und auch keine Probleme/Aufgaben abgearbeitet werden.
Was niederschwellig helfen kann ist Magnesium, Baldrian, Melatonin am Abend.
Wenn das nicht hilft, wäre Abklärung beim Arzt empfehlenswert.
Es gibt viele Gründe für (Ein-/Durch-)Schlafprobleme und viele Ansätze was helfen kann, leider ist das von Person zu Person sehr verschieden.
Das ist sehr häufig, dass der Kopf nicht still ist. Auch hier hilft das eine manchen gar nicht, anderen dagegen sehr.PinkCoconut hat geschrieben: ↑27. Mai 2026 12:44Ich lieg dann immer im Bett und mach mir so meine Gedanken zu vielen Dingen. Ich kann dann nicht aufhören und dann vergeht die Zeit.
Was helfen kann ist das Bett wirklich als reinen Schlafplatz zu sehen.
Wenn man in 15-30min nicht einschlafen kann, aufstehen und z.B. im Wohnzimmer einen Tee (oder was auch immer) trinken. Oder wenn die Gedanken nicht zu kreisen aufhören lieber aufzustehen und auch in einen "Grübelsessel" setzten und bewusst drüber nachdenken.
Bei Gedanken, die nicht aufhören, kann es helfen sich die Probleme/Aufgaben/offene Sachen in ein Buch neben dem Bett zu schreiben, damit sind sie für den nächsten Tag bewahrt, am nächsten Tag liest man es und ab dann sind des wieder laufende Probleme. Quasi ein symbolischer ist ein Cut, die Problem werden aus dem Kopf geschrieben und im Buch zwischen gelagert.
Ist ein:e Partner:in mit im Bett? Werden Probleme/Planungen im Bett besprochen? Gibt es von der Seite Licht/Geräusche? All das sollte man meiden.
Manchen hilft vorher Rituale, den Tag immer gleich beenden, Zähneputzen, einen Kräutertee zubereiten und in Ruhe trinken bevor man sich in Bett legt. Oder im Bett eine Entspannungsübung machen. Ich kann z.B. Progressive Muskelentspannung nach Jacobson empfehlen.
Kurz alles dafür tun, damit das Bett ein Ort bleibt, an dem keine Ansprüche/Anforderungen an sich gestellt und auch keine Probleme/Aufgaben abgearbeitet werden.
Was niederschwellig helfen kann ist Magnesium, Baldrian, Melatonin am Abend.
Wenn das nicht hilft, wäre Abklärung beim Arzt empfehlenswert.
Tempeh ist Liebe 
- PinkCoconut
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Hab mir bei Youtube vor allem Entspannungstechniken angesehen (Atemübungen oder Muskelentspannung). Von Traumreisen höre ich jetzt zum ersten Mal, zumindest davon, dass man es zum Einschlafen nutzen könnte. Hätte ich jetzt eher in Richtung Psychologie abgetan.illith hat geschrieben: ↑28. Mai 2026 00:08es gibt auf YouTube geführte Einschlaf-Meditationen oder -Traumreisen, vllt könntest du das mal probieren?
einen Zusammenhang mit der Ernährung würde ich eher als unwahrscheinlich bzw. Zufall einschätzen. ein paar Blutwerte zu nehmen, empfiehlt sich aber so oder so. das meiste muss man allerdings aus eigener Tasche bezahlen, kostet pro Wert meist zwischen 3€ und 30€ ca.
es empfiehlt sich, das mit dem von der Kasse gezahlten Check-up zu kombinieren, da hat man einige Tests ja schon dabei (Schilddrüse, Blutfette und so - aber keine Mikronährstoffe).
Welche Werte sind denn das? Was sollte man da alles checken lassen?
Ein paar Werte habe ich in letzter Zeit checken lassen bzw. eben die Ärzte. Da sollte ich ein paar Werte schon kennen.
Cholesterin ist nicht erhöht, an der oberen Grenze aber ok.
Schilddrüse hab ich auch erst vor kurzer Zeit checken lassen. Zuerst bei der Sonografie dann auch Szintigrafie. Ist aber ok, Knoten drinnen aber sind warm und geben keine Hormone ab. Muss das nur beobachten in Zukunft.
Kann ich leider nicht immer weil ich hin und wieder spät noch Termine habe und teilweise erst spät nach Hause komme.friarielli hat geschrieben: ↑2. Jun 2026 23:54Dann muss eher der Tag früher enden, also inklusive Licht runterschalten, nichts Schweres mehr essen und kein Planen mehr im Bett. Sonst liege ich da und rechne innerlich noch drei Baustellen durch. Isst du abends seit der Umstellung anders als früher, also später oder deutlich ballaststoffreicher?
Nein in die Richtung eher nicht, wenn dann eher unregelmäßig also was die Zeit betrifft, essen tu ich schon immer etwas abends. Aber kann halt mal 8 Sein, kann aber auch erst 23:00 Uhr werden.
Müsste ich genauer beobachten ob sich das negativ auswirkt. Da wär mir jetzt noch nicht aufgefallen, dass es einen Einfluss hat.
Ok danke für den Tipp, schau ich mir mal an wie viel ich da so aufnehme.Veganmond hat geschrieben: ↑3. Jun 2026 12:25Vielleicht nimmst Du, PinkCoconut, seit der veganeren Ernährung mehr von der Aminosäure Tryptophan auf, was
die Serotonin-Produktion steigert. Ich hatte mal L-Tryptophan-Nahrungsergänzung aus Quinoa. Wenn man durch mehr Serotonin aus z. B. tryptophan-haltigen Sojaprodukten, munterer ist, kann beim Einschlafvorgang die Umwandlung von größerer SerotoninMenge zum Schlafhormon Melatonin mengen-entsprechend, etwas länger dauern.![]()
Das sind meist keine tiefen Themen, da dreht sich dann einfach viel darum, was ich zuletzt aufgenommen habe. Meist halt vom TV oder dem Smartphone. Dann mach ich mir einfach zu diesen Themen meine Gedanken. Ist ja auch voll normal, nur kann ich dann halt öfter nicht aufhören damit und dann liegt man eine Stunde da und denkt über ein Thema nach, was einem eh selbst nicht wirklich betrifft (Nachrichten von irgendwo,...)Rüsselkäfer hat geschrieben: ↑3. Jun 2026 13:13Bei Gedanken, die nicht aufhören, kann es helfen sich die Probleme/Aufgaben/offene Sachen in ein Buch neben dem Bett zu schreiben, damit sind sie für den nächsten Tag bewahrt, am nächsten Tag liest man es und ab dann sind des wieder laufende Probleme. Quasi ein symbolischer ist ein Cut, die Problem werden aus dem Kopf geschrieben und im Buch zwischen gelagert.
Was niederschwellig helfen kann ist Magnesium, Baldrian, Melatonin am Abend.
Ich hab mir letzte Woche mal das von friarielli vorgeschlagene Passedan plus Baldrian besorgt. Das nehme ich seit letztem Dienstag. Mal schauen ob sich das positiv auswirkt. Ist wohl noch zu früh, um dazu was sagen zu können.
- friarielli
- Beiträge: 35
- Registriert: 09.01.2025
Vielleicht ist es viel eher eine Frage zu vielen Abendreize als ein wirklich tiefgreifendes Problem. Auch bei mir bleiben Nachrichten, mein Handy, Fernsehdiskussionen usw. im Kopf hängen. Exakt deshalb würde ich nicht erst im Bett etwas dagegen unternehmen, vielmehr vorab einen „Schutzwall“ errichten. Auf diese Art und Weise verhindere ich, mich mit meiner Außenwelt ins Bett zu schleppen. Und was das Mittel angeht, würde ich nach nur einer Woche auch noch kein Urteil fällen, sie zielt ja nicht auf dieses Zack, Licht aus. Ich würde an deiner Stelle einfach mal aufschreiben, wann du zu Abend isst, wie lange du vor dem Bildschirm sitzt und wie lange du brauchst, um einzuschlafen. Dann siehst du eher, was dir wirklich im Weg steht.