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Verfasst: 17. Nov 2020 22:10
von Nullpositiv
Und der hat dann vegane Produkte? Das kenn ich aus Erzählungen in Niedersachsen etwas anders.

Verfasst: 17. Nov 2020 22:14
von somebody
Prinzipiell kann der JVA Shop genehmigte Bestellungen, was bei Lebensmitteln Formsache ist, individuell beschaffen. Wohlgemerkt Hessen, andere Bundesländer weiss ich nicht.

problematische Entwicklungen im Dannenröder Forst

Verfasst: 21. Nov 2020 20:57
von somebody
Zunehmend werden Radikale A49 Gegner aktiv.

Mehrere friedliche Demonstranten bei/durch polizeilichen Maßnahmen verletzt. Unter den Verletzten angeblich auch friedliche kirchliche Beobachterin/Demonstrantin.

Allerdings teils widersprüchliche Informationen.

Das Führungspersonal der Hessen Grünen soll in den vergangenen Tagen verdächtig still sein.

Entwicklung um den A49 Ausbau

Verfasst: 27. Nov 2020 22:25
von somebody
Zunehmrnde Eskalation.

ZB Brandstiftung bei einem Straßenbau Unternehmen:

https://osthessen-news.de/n11640226/kri ... -orte.html

Lokale A49 Beführworter sprechen von Terrorakten Linksradikaler.

Kriminelle Aktionen gegen den A49 Ausbau sind kontraproduktiv & sind zu unterlassen.

Verfasst: 27. Nov 2020 23:44
von Nullpositiv
Was sollte daran kontraproduktiv sein? Es wird nicht produktiv sein, im Sinne einer Verhinderung des Ausbaus, aber doch sicher auch nicht kontraproduktiv. Eher neutral weil eben keine Auswirkung.
somebody hat geschrieben:
27. Nov 2020 22:25
& sind zu unterlassen.
Pfff. Ich fürchte das wird niemand von kriminellem Tun abhalten.

Verfasst: 28. Nov 2020 10:35
von somebody
Straftaten begehende &/oder bewusst andere Menschen gefährdende AktivistInnen schaden den sich innerhalb legaler Gestaltungsspielräume bewegenden AktivistInnen & diskreditieren die sich innerhalb legaler Gestaltungsspielräume bewegenden, den A49 Ausbau ablehnenden Organisationen. Verhindern werden sie den A49 Ausbau auch nicht.

In der Region gibt es zB schon länger Mobbing gegen den A49 Ausbau ablehnende KommunalpolitikerInnen der Grünen.

Spannend ist, ob sich Versagen/Verrat der Grünen im Zusammenhang mit dem A49 Ausbau auf die Wahlergebnisse der Grünen bei den nächsten Kommunal-, Bundestags-, Landtagswahlen auswirken werden & ob aussichtsreiche neue Klima-/Naturschutzparteien entstehen werden.

Da sich die Bundes Grünen bei ihrem letzten Event nicht klar gegenüber der Union abgrenzten, befürchte ich für die kommende Bundestagswahl eine Regierung mit den Grünen als ergänzendem Koalitionspartner (Lakai, Mehrheitsbeschaffer) der Union, so dass keine durchgreifende Umsetzung Grüner Themen, sondern symbolische Politik erfolgen wird. Aber das gehört in den GroKo & danach Thread.

Verfasst: 3. Dez 2020 14:27
von Akayi
Welche legalen Gestaltungsspielräume meinst du? Sollen sie etwa die Grünen in die Regierung wählen damit die das verhindern? Es geht doch einfach darum die Kosten für solche Projekte in die Höhe zu treiben und ein Zeichen dagegen zu setzen. Die Aktivisten wollen und können nicht mehr zuschauen. Merkwürdig ihnen da Vorhaltungen zu machen.

Verfasst: 5. Dez 2020 20:17
von somebody
Akayi, mit legalen Gestaltungsspielräumen meine ich zB friedliche Demonstrationen & Aktionen, durch die keine Menschen gefährdet werden.

Abseilaktionen über Autobahnen, gewalttätige Ausschreitungen, offenbare Brandstiftung etc gehören für mich eindeutig zu den unangemessenen Aktionen.

Den von Dir genannten Aspekt Kosten in die Höhe treiben bedachte ich bisher nicht. Vielen Dank für den Hinweis.

Für einen Teil der Aktivisten kann es lt heutigen Meldungen hessischer Medien möglicherweise kostspielig werden:
hessenschau.de hat geschrieben:Aktivisten sollen für Polizeieinsätze bezahlen

Die Polizei prüft, ob sie A49-Gegnern die Kosten für Polizei- und Rettungskräfteeinsätze bei Abseil-Aktionen an Autobahnen in Rechnung stellen kann. Dies betreffe unter anderem die Abseil-Aktionen an der A485 vom 27. November und an der A5 bei Reiskirchen (Gießen) vor einigen Wochen. Auch für die Bergungseinsätze bei der Räumung von Baumhäusern im Dannenröder Forst sollen die jeweils Verantwortlichen bezahlen.

Auch die Stadt Gießen will sich das Geld für den Einsatz auf der A485 von den Ausbau-Gegnern zurückholen, wie die Gießener Allgemeine am Samstag berichtete. Damals hatten sich mehrere Personen von einer Autobahnbrücke abgeseilt, die Feuerwehr musste anrücken.

Unklar sei, wie die Polizei und die Kommune an ihr Geld kommen wollen. Die Polizei geht dem Zeitungsbericht zufolge davon aus, dass die Verfahren vor Verwaltungsgerichten landen und sich länger hinziehen könnten. Die A49-Gegner argumentieren, nicht sie sondern die Polizei hätte die Autobahnen gesperrt, sie hätten sich bewusst oberhalb der Fahrspuren abgeseilt.
Wie auch immer, die Rodungsmassnahmen sind fast beendet. Leider wurde kein unbezwingbarer Drache geweckt, der sich den für dieses unsinnige Projekt verantwortlichen Personen aus Wirtschaft & Politik annahm.

Auftritt von Igor Levit im Dannenröder Forst

Verfasst: 5. Dez 2020 21:15
von somebody

Verfasst: 5. Dez 2020 22:00
von Akayi
Unverhältnismäßig weil es nur um einen Wald geht oder nur um den Lebensraum von Tieren?