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Mausefan
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Beitrag von Mausefan » 26. Nov 2015 21:15

Bei euch gibt es doch sicher ein Tierheim in der Nähe? Vielleicht kannst du da ehrenamtlich mithelfen. Die suchen fast immer Leute und sind in dr Regel auch sehr Tierschutz orientiert, da darfst du dann sicher auch Flyer auslegen. ;)

Vegan Pablicity
Beiträge: 3
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Beitrag von Vegan Pablicity » 5. Jan 2016 01:47

Da gibt es kein richtig oder falsch, aber hier meine ganz eigene Sicht mal ganz grob in 20 kurzen Stichpunkten:

1. Die Idee von dem Kommentar über mir, Tierheime oder Gnadenhöfe, ist eine gute Idee, um aktiv zu helfen und den Horizont zu erweitern. Das ist außerdem eine sehr schöne und erfüllende Arbeit. Das selbe gilt für spezialisierte Hilfsorgas, wie z.B. für Fledermäuse oder Tauben. Die suchen oft jemanden.

2. Auf keinen Fall darauf warten, "entdeckt" oder "gebraucht" zu werden. Auch wenn du dich bei einer noch so erfolgreichen Orga als Aktivist einträgst, wir sind nicht in Israel sondern in tierrechtsaktivistischer Hinsicht in einem Entwicklungsland (um nicht zu sagen, Wüste). Sogar hier in Berlin kennt es jede Orga, wenn man da zu dritt oder zu zehnt oder so steht. Sei kreativ, erschaffe etwas neues. Dafür wirst du gebraucht.

3. Der abolitionistische Ansatz "vegan werden" / "Tierleid abschaffen" ist politisch korrekt und ich bin genau der Meinung, aber als Strategie hat er seine Tücken. Du kannst nicht einfach so jemandem das Schnitzel vom Teller nehmen. Das wird er kaum nachvollziehen. Ich liebe es, wenn ein unbefleckter Betriebszweig, der sich seinem guten Ruf sicher ist und absolut nicht mit Kritik rechnet, auf charmante Art die volle Breitseite abkriegt und die ganze Welt erfährt was genau daran bis in jedes Detail verwerflich ist. Sea Shepherd nennen so was "Meinungsbomben für die Medien".

4. Eine weitere gute Strategie ist die Verfolgung realistischer Ziele, z.B. Pferdekutschen, Wildtierzirkusse, Pelz von der Stange,.. so Sachen die sich bereits in der Abschaffung befinden.

5. Meine Aktionen sind oft durch meine Umgebung motiviert. Ich sehe da eine Fleischerei, da ein Aquarium,.. Jeden Tag viel Neues, das irgendwie inspiriert. Im Internet und den Medien wie z.B. in der Werbung, den Nachrichten, ganz genau so. 97-98% sind quasi nicht vegan, nicht tierleidfrei. Tierquälerei aufzuspüren, sogar welche mit der sich noch nicht viele Orgas befassen, ist einfacher, als sie auszublenden. Also für den Fixpunkt möglichst immer die Augen weit offen halten. Hast du einen Bauernhof in der Nähe, einen Zoo, ein Geschäft das Kleidung tierischer Herkunft anbietet? Was hat für dich Priorität, so dass du auch mit ganzem Herzen dabei bist? Du scannst erst mal eine Weile alles hermetisch ab und speicherst sämtliche Details in deinem Kopf, die Highlights schreibst du auf. Überlegst dir parallel dazu Konzepte, mal bewusst, mal unterbewusst, lässt eben alles arbeiten. Frischst die Erinnerung auf, indem du das Archiv in Ordnung bringst.

6. Wenn es konkret wird - vielleicht findest du einen Betrieb, der gegen Bestimmungen verstößt und den du bei der Polizei anzeigen kannst? Oder gegen den es sich lohnt, eine Demo anzumelden? Ich habe grundsätzlich immer mehr Ziele und Ideen, als sich auf die Schnelle verwirklichen lassen könnten aber im Laufe der Zeit realisiere ich die meisten tatsächlich.

7. Manchmal ist es aber auch andersrum - ich erfahre über Facebook, E-Mail o.Ä. über ein Thema, das mir direkt nah geht und das meiner Meinung nach aber noch viel zu wenig diskutiert wird. Dann tue ich das Gegenteil. Anstatt mich von ihnen willkürlich aufspüren zu lassen und die Highlights rauszufiltern, suche ich in dem Fall gezielt nach Zielen. Wenn ich sie in meinem Bereich ausfindig machen kann, skizziere ich neue Projekte. Wenn (noch) nicht, kreiere ich erst mal ein originelles und informatives Meme fürs Internet, teilweise auch analog am Zeichenbrett, das die Leute dann Deutschland weit oder weltweit teilen können, tagge wenn es thematisch passt auch größere Seiten mit über 50.000 Followern oder teile es in größeren Gruppen. Man muss nicht direkt an der Quelle sein, am 21. ist z.B. eine Aktion Fair Play Demo zum Thema Delfinschlachten in Taiji (Japan) und das hier in Berlin. Ich drehe auch zur Zeit einen Film zu einem Thema, das eher untypisch für Berlin ist. Wo Liebe und Leidenschaft ist, macht es auch Sinn.

8. Ich bin Organisator und Gründer beim Verein Gnukaju. Wir machen regelmäßige Performance Aktionen, oft polarisierender oder schockierender Art, wo man auch an seine körperlichen Grenzen kommt. Oft aber auch sehr seriöse und harmlose Sachen. Wir sind zwei Leute, die den Verein leiten. Das ist normal. Es gibt wohl kein Team, das von mehr als fünf Leuten geleitet wird, einige der weltweit größten Tierschutz-Orgas haben in ganz Deutschland verteilt nur fünf Organisatoren. Meine Freundin Nikol ist zusätzlich Ernährungsexpertin, ich bin dafür umso mehr im Tierrecht involviert also ergänzt es sich optimal, wie es sein soll. Wir sind beide Künstler, engagiert und einfallsreich und haben ein Patchwork Rudel aus drei geretteten Straßenhunden. Neben unserer Vereinsseite und Gruppe betreibt sie noch ein paar Gruppen und ihre Künstlerseite und ich meine Aktivisten Seite und meinen YouTube Kanal. Proteste und Tierrettungs-Aktionen machen wir immer gemeinsam. Ich finde das ist ein gutes Beispiel für eine solide Grundlage und ein schönes Arbeitsverhältnis. Die passenden Gegensätze und Gemeinsamkeiten.

9. Das meiste zahlen wir selbst, aber wir kriegen zum Teil auch Geldspenden.

10. Wir haben eigene Kleidung und eigene Flyer. Wir schreiben zur Zeit ein Buch zum Thema Veganismus und drehen einen Film zu einem tierrechtlichen Thema, planen außerdem ein Kinderspielzeug und ein Theaterstück. Wir basteln Plakate und Masken. Neuerdings habe ich uns hier ein Archiv und eine kleine Bibliothek eingerichtet. Wir gehen natürlich auch Flyern und vergleichbares, hatten allein in den letzten 2 Monaten drei eigene Protestaktionen, ein paar Tierrettungs-Aktionen und an einem Kunstwettbewerb in Hannover teilgenommen mit einem Performance Video zum Thema Tierversuche - das wir uns auf der Hinfahrt überhaupt erst ausgedacht hatten. Dafür haben wir von rund 30 Teilnehmern in der einen Kategorie den ersten und in der anderen den dritten Platz erhalten und somit dank über 2200 Abstimmungen für uns ein kleines Preisgeld und gute PR. Da gibt es genau genommen überhaupt gar keine Grenzen. Je mehr desto besser. Nicht zu bescheiden sein, nicht dich kleiner machen als du bist. Einfach reinhauen. Spielerisch. Perfekt ist sowieso niemand. Und es gibt rein gar nichts zu verlieren, solange es alles nur für die Tiere ist.

11. Ob du einen Papagei ohne Nahrung im kleinen Käfig mitten im Straßenlärm siehst oder einen verletzten Fisch im verdreckten Aquarium, ob Hundeschau, Springreiten, Ponykarussell,. oder ganz einfach so was wie ein Milchviehbetrieb (es gibt auch interessantere Ziele aber ich will dir nicht den Spaß nehmen sie selber zu finden). Du kannst immer Exempel statuieren und Leute über Details aufklären. Das ist mMn persönlicher als nur Vegan-Flyer an der Ampel zu verteilen, vor allem wenn du dann zum Beispiel als Tier verkleidet bist und ne nette Performance machst oder informative Texte vorträgst.

12. So richtige Sprechtexte über 5-8 min schreiben wir noch nicht selbst aber da findet sich zu fast jedem Thema gutes Material, vor allem online bei Peta.

13. Solange du nichts überstürzt und die Fakten sorgfältig vorher prüfst sowie ein paar Regeln einhältst, kannst du damit eigentlich immer nur gewinnen. Das Problem ist nicht, dass es keine Ziele oder Probleme gibt. Die Welt besteht aus tierlicher Sicht zu 98% nur daraus. Was am Anfang immer fehlt, ist die Routine und die kommt erst mit der Zeit. Da kann man nichts dran ändern. Bzw man kann es wohl beschleunigen, indem man Hauptsache irgendwas macht und spielerisch dran bleibt, aber natürlich nur so wie man kann und will. Gönn dir auch Pausen und such dir einen gesunden Ausgleich mit lustigerem Hintergrund. So was haben wir alle, das ist auch extrem wichtig um weiter dran bleiben zu können.

14. Ich bin mit allen "guten" Orgas, die also keine Wohlfühl Orgas sind, eng befreundet. Bin bei ihnen als Aktivist eingetragen und hier und da mal aktiv. Wir machen gemeinsame Aktionen. Andersrum sind auch alle diese Vereine in meiner Gruppe vertreten. Auch für autonome Aktivisten oder wie in meinem Fall Organisatoren eines Vereins, ist das absolut ratsam, aktiver Teil des Gesamtnetzwerks zu sein. Das selbe gilt für Theorie und Infos an sich. Denn im Endeffekt, sagen wir 3% sind hierzulande vegan, davon vielleicht die Hälfte Tierrechtler, wiederum davon vielleicht jeder Fünfte so richtig aktiv.. Aktivist sein heißt quasi den Job für über 300 Leute zu machen und davon wiederum sogar gewissermaßen zunächst gegen die meisten Leute bzw aufräumen und korrigieren, was viele Menschen verbrochen haben. Da ist jeder halbwegs vernünftige Mensch, der bis drei zählen kann und kein Nazi, Homophob oder sonstiges .....loch ist, unentbehrlich und jede Idee und jeder Einsatz nicht mit Gold zu bezahlen.

15. Gesetze sind eine spannende Sache, zum Beispiel könntest du wenn z.B. ein Zirkus in der Stadt ist, alle auf Stromkästen, Telefonzellen und Hauswänden verleimten Plakate anzeigen, das wird dann richtig teuer für den. Oder wenn Tiere auf Beton untergebracht sind und dergleichen. Etwas Geld sparen oder zusammenlegen und sich das TierschG Buch kaufen - macht Sinn.

16. Ganz wichtig ist eine Kamera. Am besten drei: eine Smartphone Kamera für geheime Ermittlungen, eine stabile Taschenkamera, die Dreck und Stürze mitmacht und eine "richtige" Kamera für hochwertige Fotos und Videos. Wobei die minderwertigeren noch wichtiger sind als die richtige, da man sie jederzeit einsetzen kann. Weil Aufnahmen immer gebraucht werden, egal wofür. Das ist ein ganz entscheidender Punkt. Also eine halbwegs vernünftige Digicam gebraucht vielleicht 70€ oder Smartphone, gebraucht vielleicht 100-150€ da kannst du schon sehr gute Bilder mit machen, die absolut ausreichen.

17. Du wirst für vieles einen Partner brauchen. Alleine kannst du nicht viel tun außer flyern und Online-Arbeit bzw Recherche. Zu zweit kannst du bereits fast alles tun.

18. Was sehr hilft, ist nach Tierqual-Betrieben online zu suchen. Du glaubst nicht, was du da alles findest bzw was es überhaupt alles gibt. Auf die Art kannst du Tierquälerei genau studieren, dir sehr schnell einen Überblick über diese ganzen weltweiten Traditionen und Industrien verschaffen. Wenn man sich nur im veganen Bereich aufhält, stagniert man. Es ist wichtig sich selbst von all dem Elend persönlich zu überzeugen und sich ebenso da einzufinden, wo es ungemütlich ist. Außerdem so viel es geht debattieren und parallel dazu immer googlen. Auch ein analoges Archiv von Gratismagazinen, Broschüren und so macht Sinn sowie ein Büchereiausweis, diverse YouTube Dokus,.. Wenn du jeden Tag so viel dazu lernst wie in dich rein geht, bist du auf einer ziemlich sicheren Seite. Dann kommst du sogar noch stabil und kompetent rüber wenn du mal sagst, du hast keinen blassen Schimmer.

19. Verzettle dich nicht, setze Prioritäten. Reg dich nicht auf und lass dich nicht ärgern. Es sind viele Hetzer, Stalker und Spinner unterwegs sobald du aktiv wirst. Je eher du sie ignorierst, desto schneller bist du sie los und kannst dich wieder auf die Arbeit konzentrieren. Du wirst schnell Routine in der Argumentation kriegen, sehr meinungsstark und standhaft sein und es macht Spaß diese Spinner so in der Hand zu haben. Aber vergeude nicht den halben Tag damit, das lohnt sich kaum. Das gilt natürlich nicht nur für die Tierindustrie und ihre Fürsprecher, sondern ganz besonders für deine Vreunde, die Veganer und Tieraktivisten. Sofern man untereinander etwas irgendwie gut sein lassen kann sollte man es gut sein lassen. Schließlich haben wir das selbe Hauptziel und nur um seine eigene Meinung als Antwort zu erhalten, dafür muss man sich nicht mitteilen oder überhaupt denken. Sofern es noch im verschmerzbaren Rahmen ist, je unterschiedlicher desto vielseitiger / umfangreicher also auch desto mächtiger. Da muss sich wohl jeder auf seine Art dran gewöhnen. Wir alle sind irgend eine Form der Aufmerksamkeit oder Anerkennung gewohnt. Beim Aktivismus gilt, je selbstloser, desto besser.

20. Die grafischen Inhalte und Grausamkeiten sowie die Erfassung des groben Ausmaßes all dieser Brutalitäten sind im verdaulichen Rahmen natürlich sehr antreibend. Sie wecken Kampfgeist. Im Umkehrschluss habe ich daraus die noch mehr antreibende Logik gezogen: egal, welche Konsequenz ich tragen werde, egal, wodurch ich gehe und was mir angetan oder zustoßen wird - es wird nie im Verhältnis zu dem Schicksal einiger dieser Tiere stehen. Darum, egal welche Flausen ich mir auch wieder in den Kopf setze und was für Unmöglichkeiten versucht werden - sie sind es wert. Bevor ich ausfalle oder weglaufe mache ich mir also bewusst, wie unlogisch so ein Verhalten wäre und zieh dann die Sache durch, so verrückt sie auch sein mag. Man hat dann so richtig Verantwortung den Tieren, sich selbst und anderen Beteiligten oder Mitarbeitenden gegenüber. Was auch passiert und wie auch immer meine Launen und so sind, ich werde es nie zu diesem peinlichen Moment kommen lassen, in dem ich mich nicht mehr selbst überrasche / übertreffe oder auch nur einen Schritt zurück gehe. Schlimm genug, dass man rein technisch diesen Job von 300 Leuten wohl nur für maximal 3 Leute machen kann, wenn man wirklich viel arbeitet. Es geht dabei ja rational gesehen um Leben und Tod und jedes Leben zählt.

Jetzt ist es doch sehr ausführlich geworden.. umso besser. Ich kann gar nicht anders, nehme mir eigentlich immer Zeit für neue Aktivisten und nehme sie auch selber lieber für unsere Projekte auf als Erfahrene. Weil ich das nur zu gut kenne. Ich war das erste halbe Jahr lang so richtig heiß aber ohne viel Ahnung, was man überhaupt machen kann. Habe mich immer gefragt wie die anderen das machen oder wann mein Moment kommt. Da habe ich mir auch immer jemanden gewünscht, der sich Zeit nimmt.

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Lovis
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Beitrag von Lovis » 27. Apr 2020 11:15

Hab mal diesen alten Fred rausgekramt - der passt ganz gut!
Seit gestern bin ich bei der Stadttaubenhilfe und füttere jetzt jedes Wochenende "meine" Tauben! :) Sie werden alle zwei bis drei Tage gefüttert, damit sie sich nicht komplett von uns abhängig machen und auch noch selbst auf die Suche nach Futter gehen.
Es gibt so viel falsches "Wissen" über Tauben, Aufklärung ist dringend notwendig!

https://stadttaubenhilfeoldenburg.wordpress.com/

Umfangreiche Infos über Tauben gibt es hier: https://stadttaubenhilfe.com/

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illith
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Beitrag von illith » 27. Apr 2020 11:38

das ist ja cool, dass du das machst :heart:
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Beitrag von Gmühs » 27. Apr 2020 13:08

Lovis :heart: :heart: Tauben tun mir auch so extrem leid, weil sie so zu unrecht verhasst sind und so viele ihnen den Tod wünschen, obwohl es nur arme, ausgesetzte Haustiere sind.
Schön, dass du das machst :heart:

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schwarz
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Beitrag von schwarz » 28. Apr 2020 18:32

Lovis :up: :)
Ich gebe zu, ich kann Tauben nicht richtig leiden (genauso wie etliche andere Tierarten^^), aber da können die Tiere nichts dafür und die haben genau so Hilfe und Unterstützung verdient, wie alle anderen Tiere, deswegen :heart:
enter the void.

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Beitrag von Lovis » 29. Apr 2020 09:38

@schwarz: Das finde ich überhaupt nicht schlimm. Mir ist auch klar, dass die Menschen nichts dafür können, wenn sie keinen "Draht" zu Tieren haben. Man kann sie aber ja trotzdem einfach respektieren und in Ruhe lassen! Deswegen für dich: :heart: :)

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