"Ich lese gerade"-Bücherthread

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Shub-Niggurath
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Beitrag von Shub-Niggurath » 4. Jun 2022 12:21

Wie ist der Magritte-Band von Taschen?
Keramikvasen geh'n jetzt wieder viel leichter kaputt.

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Beitrag von Shub-Niggurath » 7. Jun 2022 08:29

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"Wenn neue Technologien erfolgreiche Firmen zum Scheitern bringen“ – so beschreibt der Harvard Professor Clayton Christensen seine Theorie der disruptiven Innovationen. Betrachtet man die aktuelle Situation auf den Medienmärkten, so scheint es, als befänden vor allem die Zeitungs- und Zeitschriftenverlage und die private TV-Sender gerade inmitten eines solchen disruptiven Umbruchprozesses. Denn trotz enormer digitaler Reichweiten fehlt ihnen bis heute ein schlüssiges Konzept zur Refinanzierung ihrer hochwertigen Inhalte im Internet. Und während Google sich mit seinem datenbasierten Anzeigenmodell den Werbemarkt revolutioniert, tun sich die traditionellen Medienunternehmen mit den neuen Technologien und Erzählformen im Internet schwer.
Das könnte sich bald rächen. Denn die neuen Wettbewerber um Google, Facebook, Amazon, Apple und Co. drängen mittlerweile mit Macht in das Stammgeschäft der Printverlage und TV-Sender vor. Und statt die neuen Technologien zu adaptieren, beschränken sich viele der traditionellen Medienunternehmen auf den Bestandsschutz ihres Offlinegeschäfts im Print und TV oder scheitern bei dem Versuch, ihre etablierten Geschäftsmodelle auf das neue Medium Internet zu übertragen. Das vorliegende Buch versucht mit Hilfe von Christensens Theorie einen Überblick über die teilweise chaotisch anmutenden Veränderungen auf den Medienmärkten zu erarbeiten und dabei auch den „blinden Fleck“ der etablierten Medienunternehmen aufzuzeigen, der sie dabei hindert, auf die technologischen Herausforderungen richtig zu reagieren.
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Eine Sammlung von Originaltexten, Dokumenten und grundsätzlichen Arbeiten zur Kunstgeschichte, Archäologie, Musikgeschichte und Kulturtheorie im Bezug auf die Neue bzw. Serielle Musik.
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Shub-Niggurath
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Beitrag von Shub-Niggurath » 9. Jun 2022 09:24

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Antek Pistole heißt er, und er wohnt in Margarinien. Ist ein Besenbinder von Beruf, wie es schon sein Vater war und sein Vater und dessen Vater. Manchmal wird er im Wirtshaus gehänselt: "Mensch, Antek, da heißt einer so schön Pistole, und was ist er? Bloß ein Besenbinder!" Doch Antek läßt sie reden, macht unverdrossen seine Besen, bis eines Tages wirklich ein jeder in Margarinien einen besitzt. Jetzt zieht Antek in die Welt, will ein Räuber werden. Dieses Handwerk ist gar nicht so einfach: Antek wird ausgeraubt und betrogen, und schließlich gerät er einem Falschspieler in die Finger...
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Issue 2 is dedicated to Scars and Death. We asked writers, filmmakers, scholars, bloggers, and artists from Japan, South Korea, the Philippines, the USA, Indonesia, Singapore, Vietnam, India, and Kazakhstan to pitch in without feeling the need to conform to a particular form or tone of writing. Write about scars and death. Die for the piece and swear by it. For the scarred workers, the dedicated, the desperate enough, for those dying to be offered another chance. For the films we have lost, the scenes that are scarred by time, those missing frames, abrupt endings and low resolutions. For the ones who died on- and off-screen, for deaths we haven’t seen. For those who risk life savings for a fictional piece. For all others who toil away, INT/EXT, their bodies taking it, DAY/NIGHT.
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Beitrag von Shub-Niggurath » 13. Jun 2022 12:58

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Marek, ein Berliner Literaturwissenschaftler, steht vor dem beruflichen und persönlichen Aus. Als sein entfremdeter 19jähriger Sohn Felix in ähnlichem Zustand plötzlich vor der Tür steht, tun die beiden sich zusammen. Mit im Boot ist noch Mareks Doktorand Veit, der einen Streit allzu handfest versucht hat zu lösen. Nach einer chaotischen Flucht landen die drei in der Böhmischen Schweiz. Hier haben Vater und Sohn die einmalige Chance, einander kennenzulernen und sich zu fragen: Wie konnte es so weit kommen?
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JasminJ89
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Womancode

Beitrag von JasminJ89 » 13. Jun 2022 16:39

Womancode Alisa Vitti : leider nicht ganz vegane Ernährungsmethode. Man kann aber abwandeln. Ist ein Buch zum Leben in Harmonie mit dem weiblichen Zyklus - lese es bereits das zweite mal und kann es sehr empfehlen.

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Shub-Niggurath
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Beitrag von Shub-Niggurath » 22. Jun 2022 09:31

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Er ist eine Ikone des Rockzeitalters, ein Symbol des freien Amerika, und seine poetischen Songtexte sind nobelpreisverdächtig: Bob Dylan gilt als Musiker von einzigartigem Rang. Doch Schicksalsschläge und Ruhm gingen bei ihm Hand in Hand. Als Leitfigur der Bürgerrechtsbewegung wurde er bekannt, setzte sich aber bald ab in die Rockszene, bis ein Motorradunfall seine Laufbahn jäh unterbrach. Dylan zog sich zurück – und feierte 1974 ein spektakuläres Comeback. Er wandelte sich zum Christen und überstand dunkle Zeiten. Das Leben Bob Dylans – er wird im Mai 2011 siebzig Jahre alt – wurde immer rätselhafter, sein Werk immer vielschichtiger und erstaunlicher. Seit langem widmen sich Schriftsteller und Künstlerkollegen dem Phänomen Dylan. Dieses Buch lässt sie von Dylans Leben und seiner Musik erzählen, in oft erstmals auf Deutsch veröffentlichten Texten wie einem Romankapitel von Don DeLillo oder einer Reportage von Nat Hentoff, der Dylan in den 60ern begleitete. Zusammengestellt von Klaus Theweleit, einem der eigenständigsten deutschen Denker zwischen Pop und Philosophie, bildet diese Sammlung mit Texten von Sam Shepard, Greil Marcus, Willi Winkler, Diedrich Diederichsen, Dylans erster Lebensgefährtin Suze Rotolo und vielen anderen ein originelles Lesebuch über einen Großen der Popmusik.
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Die Neuauflage von Alice Schwarzers großer Biografie mit einem aktuellen Vorwort. Romy Schneider zu Alice Schwarzer: »Wir sind die beiden meistbeschimpften Frauen Deutschlands.« Zu Romy Schneiders 80. Geburtstag (2018) gab es eine Vielzahl von Veröffentlichungen, Dokumentationen und Wiederausstrahlungen ihrer Filme. Unersetzbar und unvergessen ist Alice Schwarzers biografisches Buch Romy Schneider. Mythos und Leben, das als Paperback-Neuausgabe vorliegt. Gemeinsam war Alice Schwarzer und Romy Schneider nicht nur die Liebe zu Frankreich, sondern auch die Rebellion gegen die Frauenrolle. Lebenslang hat Romy Schneider versucht, auszubrechen aus den ihr übergestülpten Klischees: die »niedliche Jungfrau« Sissi, die sündige Vaterlandsverräterin mit Delon, die »reuige Mutter« in Deutschland …Nicht zufällig hat Alice Schwarzer diesen – nach Marlene Dietrich und Hildegard Knef – dritten deutschen Weltstar für die erste Emma porträtiert. Und sie hat, nach dem von den Medien so zerfledderten Tod, lange gewartet, bis sie sich wieder auf die Spuren von Romy begab.Keine Biografie ist Rosemarie Albach-Retty alias Romy Schneider jemals so nahe gekommen wie diese.
Neu begonnen:
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"Die gegenwärtige industrielle Zivilisation beweist, daß sie die Stufe erreicht hat, auf der ›die freie Gesellschaft‹ in den traditionellen Begriffen ökonomischer, politischer, und geistiger Freiheit nicht mehr angemessen bestimmt werden kann; nicht weil diese Freiheiten bedeutungslos geworden sind, sondern weil sie zu bedeutsam sind, um auf die traditionellen Formen begrenzt zu bleiben. Entsprechend den neuen Fähigkeiten der Gesellschaft bedarf es neue Weisen der Verwirklichung." - Herbert Marcuse, Der eindimensionale Mensch
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illith
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Beitrag von illith » 22. Jun 2022 12:41

Shub-Niggurath hat geschrieben:
13. Jun 2022 12:58
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Marek, ein Berliner Literaturwissenschaftler, steht vor dem beruflichen und persönlichen Aus. Als sein entfremdeter 19jähriger Sohn Felix in ähnlichem Zustand plötzlich vor der Tür steht, tun die beiden sich zusammen. Mit im Boot ist noch Mareks Doktorand Veit, der einen Streit allzu handfest versucht hat zu lösen. Nach einer chaotischen Flucht landen die drei in der Böhmischen Schweiz. Hier haben Vater und Sohn die einmalige Chance, einander kennenzulernen und sich zu fragen: Wie konnte es so weit kommen?
den Titel mag ich.
der Inhalt klingt jetzt allerdings leider gar nicht für mich ansprechend^^°
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Shub-Niggurath
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Beitrag von Shub-Niggurath » 22. Jun 2022 13:46

Ein recht deutsches Road"movie" mit vielen, teilweise etwas plumpen, Zeitbezügen und Seitenhieben gegen den in den Medien herrschenden Zeitgeist. Könnte sehr viel besser sein, riecht leider etwas nach Provinz.
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Beitrag von Shub-Niggurath » Heute 09:56

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Worshipped like a film star by fans of his ultrahip and violent movies, reviled and condemned by the self-appointed guardians of morality, Quentin Tarantino has become the cult hero of the nineties.
Using exclusive material from her interviews with Tarantino and those close to him, Jami Bernard traces his fascinating rise from high school dropout and B-movie junkie to the darling of Hollywood, exploring the philosophy and mythology of the writer and director who has, with just a few explosive films, turned the movie world on its head.
With the furor over Reservoir Dogs, the triumph of Pulp Fiction, and the bitter conflict over Natural Born Killers, Tarantino's meteoric rise has been perspective of those who have worked, played, and done battle with him, Jami Bernard looks beyond the media icon and reveals the man - and his message.
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