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Shub-Niggurath
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Beitrag von Shub-Niggurath » 12. Okt 2026 20:00

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In Ein Mann und viertausend Frauen erzählt Ron Jeremy humorvoll und wortgewandt seine Geschichte: von seiner Familie, seiner Jugend, seinen ersten Jobs – und natürlich von Sex. Schnell wird klar, dass der Klassenclown und Heißsporn eine Neigung zu häufigem Geschlechtsverkehr und wechselnden Partnerinnen hat. Ron Jeremys Lebensgeschichte ist gleichzeitig eine unterhaltsame Kulturgeschichte des Pornofilms. Der Porno-Veteran blickt zurück auf die Anfänge der Branche und lässt den Leser anschaulich die Veränderungen im Laufe der Jahrzehnte miterleben – wie zum Beispiel das Aussterben und die Rückkehr der »Anbläserinnen« am Set. Augenzwinkernd berichtet er von unzähligen Anekdoten aus Amerikas Glitzerwelt, von ausschweifenden Partys und Gruppensex – und gleichzeitig vom nüchternen Alltag an schlecht ausgestatteten Porno-Drehs und von der Kunst, nicht zu früh zum Höhepunkt zu kommen.
Eigentlich vergnüglich, um es mal eben wegzulesen, leider fantasiert Jeremy über Linda Lovelaces Ordeal: Angeblich wurde sie von "anti-pornographischen Feministinnen" unter Druck gesetzt. Ja, sicher, Jeremy. Außerdem hadert er schwer damit, nie ein richtiger Filmstar geworden zu sein und bemüht Zitat um Zitat seine Hollywood-Kollegen, um selbst ein wenig glänzen zu können.


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André Bazins Monographie über den Regisseur Jean Renoir, herausgegeben von François Truffaut, gilt als eines der bedeutendsten filmtheoretischen Werke der Filmgeschichte. Das unvollendet hinterlassene Buch beleuchtet Renoirs humanistischen Realismus, seine Inszenierungskunst und zentrale Meisterwerke wie Die große Illusion.
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illith
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Beitrag von illith » 13. Okt 2026 18:02

die Lovelace-Geschichte ist für mich aber auch undurchsichtig - hat sie später nicht selber retracted? (bin nicht so richtig im Thema drin)
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Shub-Niggurath
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Beitrag von Shub-Niggurath » 14. Okt 2026 17:38

Sie hat ihre Vorwürfe abgemildert, jedoch nicht zurückgezogen. Und wenn man einbezieht, was Ron Jeremy über Chuck Traynor schreibt, wirken die ursprünglichen Aussagen ziemlich glaubhaft. Er bestätigt z.B. ausdrücklich die Geschichte mit dem Hund und der Pistole.
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Shub-Niggurath
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Beitrag von Shub-Niggurath » 19. Okt 2026 20:00

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Trips shows, using color illustrations, the latest research, and bleeding-edge cultural analogies, how the still-mysterious hallucinogens may work in the still-mysterious brain. Written in language a general audience can understand, Cheryl Pellerin's Trips takes up a light and irreverent tone, yet at the same time deals with the drug culture in a serious way.
Paleolithic nomads brought hallucinogen-based shamanism to the new world, but the world's first acid trip didn't occur until 1943, when Sandoz chemist Albert Hofmann discovered the psychedelic nature of LSD-25. From 1950 to 1966, hallucinogens were heading into the mainstream of psychiatric therapy to treat, for example, alcoholism and opiate addiction. The CIA tested hallucinogens on hundreds of unwitting research subjects, including soldiers and civilians. Then, in the mid- to late-sixties, recreational use of psychedelics reached critical mass. As part of the fallout, the U.S., England, Germany, and several other countries, made LSD and other hallucinogens controlled substances and banned human psychedelic research from 1966 through 1990. In 1990 New Mexico psychiatrist Rick Strassman wrote a research proposal that prompted the resuscitation of federally approved and funded hallucinogen research with human volunteers—for the first time in a generation.
Trips offers readers a rare look at the social, cultural, historical, and scientific phenomenon of psychedelics—through the eyes of artists who've grown up with them, regulators who control them, federal scientists who approve and fund their research, and scientists who've spent careers studying them.
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