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Shub-Niggurath
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von Shub-Niggurath » 2. Mär 2026 20:00
Starwirtschaftsanwalt Urs Blank, fünfundvierzig, Fachmann für Fusionsverhandlungen, hat seine Gefühle im Griff. Doch dann gerät sein Leben aus den Fugen. Ein Trip mit halluzinogenen Pilzen führt zu einer gefährlichen Persönlichkeitsveränderung, aus der ihn niemand zurückzuholen vermag. Blank flieht in den Wald und lernt dort zu überleben. Bis er endlich begreift: Es gibt nur einen Weg, um sich aus diesem Alptraum zu befreien.
Black Power: The Politics of Liberation is a 1967 book co-authored by Kwame Ture (then known as Stokely Carmichael) and political scientist Charles V. Hamilton. The work defines Black Power, presents insights into the roots of racism in the United States and suggests a means of reforming the traditional political process for the future. Published originally as Black Power: The Politics of Liberation in America, the book has become a staple work produced during the Civil Rights Movement and Black Power movement.
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Shub-Niggurath
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von Shub-Niggurath » 9. Mär 2026 20:00
»Gödel, Escher, Bach« ist vielleicht das ungewöhnlichste Buch des letzten Quartals des 20. Jahrhunderts. Wie oft geschieht es, dass ein bis dato völlig unbekannter Autor in monomanischer Obsession ein paar hundert Seiten schreibt und damit die geistige Welt revolutioniert? Ein Buch, das über Nacht zum Kultbuch und Bestseller wurde.
Schon die Verknüpfung von Bachschen Kompositionen, den Bildern Eschers und dem berüchtigten Unvollständigkeitssatz des österreichischen Mathematikers Kurt Gödel, dessen 100. Geburtstag am 28. April 2006 gefeiert wird, ist ungewöhnlich genug. Treten dann auch noch Achilles und eine Schildkröte auf den Plan, via Lewis Carroll einer alten griechischen Paradoxie entlehnt ..., dann wissen wir, dass wir ein rätselhaftes Jahrhundertbuch in Händen halten, das sich letztlich um eine Frage dreht, die sich in Hunderte verzweigt: Wie können selbstbewußte beseelte Wesen aus einer unbewußten, unbeseelten Materie entstehen?
Und allmählich wird klar, daß hier in der Tat etwas höchst Ungewöhnliches vorliegt: das intelligente, brillante Sachbuch eines ernstzunehmenden Computer-Wissenschaftlers und zugleich ein auf vordergründiger wie auf kryptischer Ebene subtil und witzig gestaltetes Kunstwerk.
Dies ist Anlass, sich erneut eines der ungewöhnlichsten Sachbücher aller Zeiten vorzunehmen. Douglas R. Hofstadter und Gero von Randow führen in das Buch ein und begleiten die Lektüre eines der verblüffendsten und erhellendsten Bücher, das je geschrieben wurde.
Wie hat es die deutsche imperialistische Bourgeoisie geschafft, trotz zweier von ihr angezettelter Weltkriege wieder zum 'global player' zu avancieren? Was treibt sie nach Einverleibung der DDR wirtschaftlich, militärisch und 'volks'-politisch in China, in Afrika, im Kaukasus und Kosovo? Wie hält sie die Arbeiterbewegung in Schach? Und auf welcher politischen Grundlage kann sie bekämpft, eingeschränkt, von neuen (Welt-)Kriegen abgehalten werden? Politische Analysen über die unterschätzte imperialistische deutsche Großmacht und ihren Staat BRD.
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von Shub-Niggurath » 30. Mär 2026 20:00
Die Weltliteratur der letzten 15 Jahre hat Jesus von Nazareth wiederentdeckt. In zahlreichen Romanen versuchen Schriftsteller, dem nach wie vor ungelösten Rätsel der Faszination dieses Mannes auf die Spur zu kommen: sei es in Satire oder Historie, im Blick auf Menschen um ihn oder auf ihn selbst. Im Film der Gegenwart zeigen sich ähnliche Tendenzen: Wo Theologie und Verkündung offensichtlich versagen, suchen die Künstler den Jesus aus Fleisch und Blut, der uns heute wichtig ist. Diesem bislang weitgehend unbeleuchteten Phänomen geht das Buch in einer einzigartigen Literaturerfassung und -dokumentation nach, um am Ende die Frage nach den Konsequenzen für Verkündigung und Religionspädagogik heute zu stellen: Ist diese neue Suche nach Jesus eine neue Chance für die Kirche und den Religionsunterricht?
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von Shub-Niggurath » 26. Apr 2026 20:00
Eliot Rosewater, President of the fabulously rich Rosewater Foundation and volunteer firefighter, is tortured by an inheritance he doesn’t feel that he deserves. After (unfortunately) developing a social conscience, he sets out on a drunken tour of America, unravelling a little more at every stop until his path crosses with the science-fiction writer Kilgore Trout.
God Bless You, Mr. Rosewater is one of Kurt Vonnegut’s funniest satires, about the pleasures, pains and perversions of people and money, the obsessions of a famous family and the collective madness of a nation.
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von tentakel » 27. Apr 2026 14:59
Patti Smiths persönlichstes Buch – poetisch, fesselnd und ein Muss für alle Fans
Nach ihrem Welterfolg »Just Kids« gibt uns Patti Smith in diesem neuen Memoir einen zutiefst persönlichen Einblick in ein einzigartiges Leben, das von Anfang an der Kunst und Liebe gehörte.
Beginnend mit ihrer Kindheit nach dem Zweiten Weltkrieg, betreten wir Patti Smiths ganz eigene Welt, beschrieben in poetischen, lebhaften Szenen und Details. Sie bietet uns intime Einblicke in ihre Teenagerjahre, in die Beziehung zu ihren Eltern, in die ersten Ausflüge in die Kunst und die verwirrende Intensität der Liebe. Im Schreiben findet sie schließlich Halt, getrieben von dem Bedürfnis, das Alltägliche in das Schöne, das Gewöhnliche in das Magische und den Schmerz in Hoffnung zu verwandeln.
»Bread of Angels« ist das Zeugnis einer einzigartigen Künstlerin über ihre Lebensaufgabe, ihre Berufung und den Glauben an die unendliche Macht der Sprache.
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von tentakel » 27. Apr 2026 15:03
Ein autobiographisches Meisterwerk von Patti Smith, Ikone der Punk-Bewegung, Dichterin und Ausnahmekünstlerin
Patti Smith führt uns in das New York der frühen Siebzigerjahre, in eine Ära, die für sie vor allem von der tiefen Freundschaft zu einem Menschen geprägt wird: dem später zu Weltruhm gelangten Fotografen Robert Mapplethorpe. Just Kids erzählt die bewegende Geschichte zweier Seelenverwandter, die für und durch die Kunst leben, und entwirft zugleich ein betörendes Bild einer revolutionären Epoche.Als Patti Smith und Robert Mapplethorpe sich im Sommer 1967 in New York kennenlernen, sind sie beide 20 und ohne einen Pfennig in der Tasche auf der Suche nach einem freien Leben als Künstler. Eine intensive Liebesgeschichte beginnt, die später in eine tiefe Freundschaft übergeht. Von Brooklyn ziehen sie ins Chelsea Hotel, wo Patti Smith Bekanntschaft macht mit Janis Joplin, Allen Ginsberg, Sam Shepard, Todd Rundgren, Tom Verlaine und vielen anderen Künstlern. Patti Smith taucht ein in die Welt der Rockmusik und wird zu einer der einflussreichsten und stilprägendsten Künstlerinnen des Jahrzehnts. Auch wenn sich ihre Wege zwischendurch trennen, bleiben Patti und Robert bis zu dessen Tod im Jahr 1989 eng verbunden.Just Kids, halb Elegie, halb Romanze, entwirft ein so noch nicht gesehenes Bild einer aufregenden Epoche und besticht durch die Offenheit, Wärme, den feinen Humor und die große sprachliche Kraft, mit der Patti Smith erzählt. Radikal, zärtlich und unverwechselbar eigen ist hier die Künstlerin Patti Smith als Schriftstellerin zu entdecken.Mit zahlreichen Abbildungen aus dem Privatarchiv von Patti Smith und Robert Mapplethorpe
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von Shub-Niggurath » 27. Apr 2026 22:00
Sind beide zu empfehlen?
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von tentakel » 28. Apr 2026 14:47
Shub-Niggurath hat geschrieben: ↑27. Apr 2026 22:00
Sind beide zu empfehlen?
also "bread of angels" mag ich sehr und würde es empfehlen.
das andere fange ich erst an, aber da ich sie und ihre art zu schreiben mag, hoffe ich, das es auch so gut ist.
letztlich ist es immer "geschmackssache".

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von Shub-Niggurath » 4. Mai 2026 20:15
"Tagebuchroman" nennt Imre Kertész seine Sammlung von Beobachtungen, Aphorismen und philosophischen Exkursionen aus dreißig Jahren. Im inneren Dialog mit Nietzsche, Freud, Camus, Adorno, mit Musil, Beckett, Kafka und anderen versucht er, Holocaust und Modernität, Totalitarismus und Freiheit zu Ende zu denken.
Der Publizist Klaus Rainer Röhl, Gründer und langjähriger Herausgeber der Zeitschrift konkret und Ex-Ehemann von Ulrike Meinhof, rechnet in seinem Buch Linke Lebenslügen schonungslos mit der 68er-Bewegung ab.
Es ist auch eine Abrechnung mit seiner eigenen Vergangenheit. Röhl, der in den 60er-Jahren der APO und der antiautoritären Bewegung in Deutschland journalistisch den Weg bereitet hatte, wandte sich unter dem Eindruck des RAF-Terrors von der Bewegung ab. Den endgültigen Bruch mit "jeder Form der sozialistischen/kommunistischen Heilslehre" vollzog er 1986. Heute richtet sich sein Zorn gegen den Mythos 68 und alles, was die Bewegung hervorgebracht hat: "Verirrungen und Verwirrungen, Schaden, Defizite und Defekte, individuell für jeden einzelnen und für die Gesellschaft als Ganzes."
Röhls Botschaft ist klar: Gegen die Meinungsführerschaft der Achtundsechziger und ihrer linksliberalen Helfershelfer. Es war daher nur konsequent, dass die Originalausgabe von Linke Lebenslügen 1994 in der Reihe Ullstein Report erschien, die auch prominenten Vertretern der so genannten Neuen Rechten wie Rainer Zitelmann, Heimo Schwilk und Ulrich Schacht ein publizistisches Forum bot. Autoren, die wie Röhl angetreten waren, die kulturelle Hegemonie der Linken in der Bundesrepublik zu brechen.

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von Shub-Niggurath » 11. Mai 2026 20:00
Niemand hat gesagt, das Leben sei einfach. Noch dazu in Los Angeles, Stadt der Träume, Möchtegern-Stars und Versager. Genau so einer ist Webster, genannt Web. Ein 29-jähriger Loser, der liebend gern große Sprüche kloppt, aber sonst wenig zustande bringt. Er lebt bei seinem Kumpel Chev, der ein runtergekommenes Tätowier- und Piercingstudio hat, liest stundenlang Comics, schaut sich miese Horrorfilme an und schläft täglich mindestens elf Stunden. Doch damit ist es bald vorbei, als ihn Chev dazu zwingt, endlich einen Job bei seinem Bekannten Po Sin anzunehmen. Web fängt beim »Clean Team« an. Der Job besteht darin, Verbrechensschauplätze von Blut, Fäkalien und anderen unschönen Dingen zu säubern und wieder wohnlich zu machen. Als Web eines Nachts mit seinem Reinigungswagen vor einem abgewrackten Motel steht, in das ihn sein neuer Schwarm Soledad gerufen hat, ahnt er noch nicht, in welchen Schlamassel er sich begibt.
Ich weiß ja nicht, was King von Burroughs gelesen hat, ich finde hier so gut wie gar keinen Anklang davon. Üblicher
Hard Boiled-Schmu, gefiltert durch vermeintliche
Pulp Fiction-Coolness.
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