Die August-Ausbeute mit schwarz
Jûsan-nin no shikaku
Don Juan DeMarco
The '60s
Hellborn
American Translation
Deus e o Diabo na Terra do Sol
The Squid and the Whale
Dikije lebedi
Staplerfahrer Klaus: Der erste Arbeitstag [Re-Watch]
Rush Hour 3
Martyrs Lane
You'll Never Find Me
True Lies
Benedetta
Hilde
Toni Erdmann
Der Untergang [Re-Watch]
Extinction: The G.M.O. Chronicles
Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignorance)
Alien (2003 Director's Cut)
Aliens (1991 Special Edition)
Alien³ (Assembly Cut/2003 Special Edition)
Alien: Resurrection (2003 Special Edition)
Lola rennt
Analyze That [Re-Watch]
West Side Story (1961)
28 Days Later [Re-Watch]
Lektionen in Finsternis
28 Weeks Later [Re-Watch]
28 Years Later
Barbie
The Dark Knight [Re-Watch]
Sunset Motel
Der Fan
The Big Eden
Alpha City - Abgerechnet wird nachts
Fubar II: Balls to the Wall
My Name Is Bruce [Re-Watch]
Redacted
Bajo el sol del rocanrol: El universo creativo de Jorge Pistocchi
Sinners
Stranger than Fiction
Bester Film des Monats:
Alien,
Deus e o Diabo na Terra do Sol (
Deus e o Diabo na Terra do Sol unterfüttert seinen sozialrevolutionären Impetus mit Fragen nach der Autoritätshörigkeit des Volkes, Fragen nach dem Verlangen nach (An-)Führern und der aus diesen Hierarchien entstehenden Gewalt, sowie allgemein mit der Frage, ob ein gewalttätiger Umsturz zum Ziel führen kann.
Dies in einem Klima der Unterdrückung, geschaffen durch Kirche und Kapital, widergespiegelt auf Volksebene in Form von Wanderpredigern und Räuberbanden. Alle gerieren sich messianisch, alle dienen letztlich dem Mammon und dem Tod. Alle ausnahmslos? Nein, die Ehefrauen der Hauptfiguren kratzen das bisschen Restverstand zusammen, das übrigbleibt, und versuchen, genötigt durch ihre Frustration, ein wenig Vernunft mit dem Patronengurt in ihre Männer zu prügeln, sind diese doch Gefangene von Tradition und fatalistischen Loyalitäts- und Ehrvorstellungen – und bereit dafür alles andere zu opfern.
Eingemeißelt in staubige Schwarzweißbilder der nordbrasilianischen Sertão, ins Leben gezerrt von ungewöhnlichen
jump cuts, der Meisterhand von Glauber Rocha entsprungen, einem der wichtigsten Protagonisten des Cinema Novo in Brasilien, der filmischen Entsprechung der Tropicália-Bewegung.),
28 Years Later (
28 Years Later ist unter anderem auch deshalb ein so toller Film, weil Alex Garlands Einfluss sich nicht auf das Drehbuch beschränkt, sondern diese Fortsetzung deutlich seine filmische Handschrift trägt – und es damit gelingt, Danny Boyle etwas in den Hintergrund zu drängen.
Wir treffen auf das Grün aus
Men, die psychedelischen Farbspiele aus
Annihilation, die unmittelbar wirkenden Gewalttaten aus
Civil War. Und Ralph Fiennes leuchtet so orange wie Garfield in seinen besten Zeiten, unterlegt von einem weirden, aber zupackenden Soundtrack von feinstem Zuschnitt.)
Schlechtester Film des Monats:
Hellborn (Mad Scientist-Quatsch aus der untersten Schublade Hollywoods, in allen Belangen lachhaft und öde.),
Der Untergang (Oliver Hirschbiegel inszeniert medial erschaffene Mythen um das Naziführungspersonal und lässt sie, nachlässig gehandhabt, zu Karikaturen verkommen, ganz im Gegensatz zu seinem selbst postulierten Anspruch der historischen Genauigkeit.
Eine Internetbekanntschaft schlug einmal vor, den gesamten Film mit Sitcom-Lachern aus der Konserve zu unterlegen. Es findet sich ein seltsames Verlangen nach
comic relief, für das immer wieder Hitlers Vegetarismus herhalten muss.)
Keramikvasen geh'n jetzt wieder viel leichter kaputt.