Film-Thread

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Shub-Niggurath
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Beitrag von Shub-Niggurath » 2. Feb 2026 23:00

Ich find's einfach krass, dass sie nicht einen guten Film gedreht hat und trotzdem ein Superstar wurde.
Keramikvasen geh'n jetzt wieder viel leichter kaputt.

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illith
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Beitrag von illith » 3. Feb 2026 21:45

jetzt wo du's sagst... 😅
wird ne Kombi aus ihren Looks und ihrem krassen™ Image sein? 🤔 welches, so könnte ich mir vorstellen, geeignet ist, sowohl bei Männern als auch Frauen gut anzukommen.
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Beitrag von Shub-Niggurath » 3. Feb 2026 21:50

Selbst Leute wie Tom Cruise haben ja ein oder zwei gute Filme in ihrer Filmographie. Bei Jolie ist da wirklich nichts.
Keramikvasen geh'n jetzt wieder viel leichter kaputt.

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Beitrag von illith » 3. Feb 2026 22:47

und, als Film-Fachdienst - was ist deine Erklärung?
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Beitrag von Shub-Niggurath » 4. Feb 2026 10:00

Vielleicht ist sie eine Vorläuferin der It-Girls, Nepo-Babys und Influencer. Ihr Privatleben wurde von den Boulevardblättern ausgeschlachtet. Damit kam dann wohl das "Interesse" für die Filme. Hollywood-Herkunft hilft.
Keramikvasen geh'n jetzt wieder viel leichter kaputt.

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Beitrag von illith » 4. Feb 2026 12:11

Hollywood-Herkunft?
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Beitrag von Shub-Niggurath » 4. Feb 2026 12:22

Keramikvasen geh'n jetzt wieder viel leichter kaputt.

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Beitrag von illith » 6. Feb 2026 02:32

ach sieh an. wusste bisher so GAR nichts über ihren Background.
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Beitrag von Shub-Niggurath » 1. Mär 2026 17:00

Folgende Filme des Februars featuring schwarz :heart:

Hinter den Augen die Dämmerung
Reality Bites
Along Came Polly
Stuart: A Life Backwards [Re-Watch]
Liquid Sky
Mauvais Sang
Swimming Pool
Holy Motors [Re-Watch]
Mr. X
Les Amants du Pont-Neuf [Re-Watch]
Sacrifice (2016)
Intimní osvêtlení
Catch Me If You Can
İki yarım hayat
Szindbád
Gōsuto in za Sheru/Kōkaku Kidōtai
Among the Living
Los últimos días
La nuit a dévoré le monde
Reflet dans un diamant mort
Martin
The Conjuring: Last Rites
Living with Chucky
The Toxic Avenger Unrated
Butcher, Baker, Nightmare Maker
One Cut of the Dead
The Nine Lives of Fritz the Cat
Das Boot (Director's Cut)
Celia
Birth of the Living Dead
Tweeëntwintig mei
A Hard Day's Work [Kurzfilm]
Ana Temnei [Kurzfilm]
New York'ta Beş Minare
Between Worlds

Bester Film des Monats: Reflet dans un diamant mort

Schlechtester Film des Monats: New York'ta Beş Minare
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Beitrag von Shub-Niggurath » 1. Apr 2026 22:20

März-Movies mit schwarz :heart:

Jarhead
United Trash
Tod eines Weltstars
Gangnam Zombie
This Is 40
Los abrazos rotos [Re-Watch]
Mirrors [Re-Watch]
28 Years Later: The Bone Temple
Sukiyaki Western Django
Prometheus [Re-Watch]
Drak sa vracia
Jaws [Re-Watch]
The Social Network
Luminous Procuress
Together
War of the Worlds (2025)
Bad News Bears
Silo Killer
Tales of Terror
Beyond the Valley of the Dolls
Volver
Black, White and Blues: Redemption Road
Faust (1960)
Riti, magie nere e segrete orge nel Trecento
The Tree
Déjà Vu [Re-Watch]
Fritz The Cat
Infernal Affairs II
Wanted
I lunghi capelli della morte
Elizabeth Harvest
Infernal Affairs III
Happily
Viva Las Vegas
Onna banchō nora-neko rokku
À Meia-Noite Levarei Sua Alma
Rebecca [Re-Watch]
Der Hornochse und sein Zugpferd [Kino-Synchro]
Straume
Dracula: A Love Tale
Eddington
Pretty Lethal
The Paradine Case
Zwei irre Spaßvögel
Vertical Features Remake [Kurzfilm]
Nora neko rokku wairudo janbo
Esta Noite Encarnarei no Teu Cadáver
Die Flüchtigen

Bester Film des Monats: Luminous Procuress (Steven Arnold, einst ein Dalí-Schützling, eröffnete 1965 den ersten Laden für Hippie-Klamotten in San Francisco und entwarf Plakate für die Konzerte im Matrix Club (u.a. für Blue Cheer), bevor er Luminous Procuress drehte, eine kosmische Peep-Show mit Schlenkern zum improvisierten Tanztheater, die den Werken Kenneth Angers einiges verdankt. Arnold selbst nennt Carl Gustav Jung, wenn es um seine Inspirationen geht, auch dieser Einfluss wirkt offensichtlich.
Der Film erweist sich als Produkt und Kind seiner Zeit und Umgebung: Ein psychedelisch getönter Untergrundstreifen, der die queere Welt der Cockettes zum Dreh- und Angelpunkt auserkoren hat, ohne vordergründiges Narrativ, dafür mit dem letzten Aufbäumen der vielzitierten freien Liebe, die im Laufe der 70er Jahre ähnlich in der Versenkung verschwand wie Luminous Procuress, bevor die 80er zum Gegenschlag ausholten, um die 50er zu restaurieren und zu re-installieren. Die Kernfamilie grinst wieder besonders sauber und adrett aus dem Werbefernsehen. Unsimulierter Sex auf der Leinwand? Dafür gibt es doch jetzt aseptische Hochglanzpornos in den Videotheken.
Vierzig Jahre später haben Kommerz und Werbung queerness als schickes pseudo-progressives Mäntelchen entdeckt, natürlich kastriert und vollends verblödet, um den Leuten noch ein wenig mehr Schrott andrehen zu können, den die Geschäftswelt unbedingt loswerden will - und gleichzeitig poliert sie damit ihr angeknackstes Image auf.
Arnolds Film fristete in der Zwischenzeit ein Dasein im Obskuren, bevor qualitativ grauenvolle Kopien im Internet (z.B. auf YouTube) auftauchten. Mittlerweile kann man Luminous Procuress in voller 2K-Pracht auf Blu-ray genießen. Und den freidrehenden Sixties-Electronics-Score muss man gehört haben. Keine sparsamen Moog-Tupfer in Popsongs, sondern völlig bonkers. File under: counter culture, head trip, transgression, art, queer psychedelia.), Drak sa vracia (Wenn gemeinhin von Filmen aus der Tschechoslowakei gesprochen wird, meint man meist Filme aus Tschechien. Eduard Grečners dritte Regiearbeit stammt jedoch wirklich aus der Slowakei. Selbst die herausragendsten, manchmal in Schlieren stehenden S/W-Bilder in Drak sa vracia werden von einem der stärksten Scores, den ich in letzter Zeit vernahm, an die Wand gespielt. Immer wieder folge ich gebannt der Musik, die Fotografie gerät etwas ins Hintertreffen. Komponist Ilja Zeljenka und die Tonmischer haben ganze Arbeit geleistet: Avantgardistische Klänge, Stimmfetzen, die Geräusche des Dorfes und der Natur, alle vereint, um den Konflikt des Einzelnen mit der Gemeinschaft nachzuzeichnen.)

Schlechtester Film des Monats: War of the Worlds (Ice Cube - von AmeriKKKa's Most Wanted zu Amazon's Most Wanted. Trauer.)
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