Fahrrad fahren?

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somebody
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geplanter Treckingrad Kauf

Beitrag von somebody » 24. Jul 2019 20:13

Rosiel & Silke, vielen Dank für Eure Antworten. :)

Möchte zur Vorbereitung im Internet Angebot & Tests zu sichten.

Nächste Woche schaue ich mir die beiden lokalen Fahrradgeschäfte an. Über diese relativ neuen Geschäfte weiß ich nur, das sie auch Reparaturen ausführen.

Wäre schön, wenn ich dort Räder unterschiedlicher Preissegmente & Größen miteinander vergleichen könnte.

Vermutlich brauche ich einen mittelgroßen Rahmen. Was ich zum Ausprobieren, ob ich Radfahren kann, an Rädern geliehen hatte, waren ältere Räder, Zweiträder von größeren Männern.
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Rosiel
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Beitrag von Rosiel » 26. Jul 2019 11:10

Ich hab grade aus meiner Uhr summiert: dieses Jahr bin ich mit dem alten Gebbel meines Kollegen 853,93 km gefahren (seit April).
Sorry für das Salz...

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Silke81
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Beitrag von Silke81 » 26. Jul 2019 11:20

Bei mir war dieses Jahr an den ansonsten freien Tagen so oft irgendwas anderes, warum ich an den Wochenenden oder nach Feierabend nicht fahren konnte (krank, andere Termine usw.)
Und ich fahre ja nicht irgendwo hin mit dem Rad, wenn ich z.B. in die Arbeit fahren würde, hätte ich das schnell zusammen (einfach ca. 23km).
Das ginge aber nur Dienstags und Freitags, weil ich Mo., Mi. und Do. um 18 Uhr Sport habe.
Und dann haben wir hier keine richtige Möglichkeit Duschen zu gehen oder so und ich möchte ehrlich nicht nach 20km auf dem Rad, die ich ja dann auch nicht gemütlich vor mich hin radle, 9 Std. ungeduscht im Büro sitzen.
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somebody
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Beitrag von somebody » 26. Jul 2019 12:59

@Silke

Silke, das ist nachvollziehbar.


@topic

Heute früh hatte ich auf dem Rückweg vom Lauf in der Pampa ein Gespräch mit einer radfahrenden Bekannten. Ihre Meinung zu den beiden lokalen Geschäften ist bzgl Beratung & Bestand an Ausstellungs-/Demorädern eher negativ. Sie habe gute Erfahrungen mit einem Geschäft in einer ca 40 km entfernten Stadt. Versuche mich in den mächsten Tagen weiter umzuhören.
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Vampy
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Beitrag von Vampy » 26. Jul 2019 19:21

sowas ist sehr verkäuferabhängig. bei meinem laufschuhshop hatte ich beim ersten mal ne top-beratung, beim zweiten mal war es eine seeeehr attraktive top-beratung. beim dritten mal ein vollpfosten. da die in deiner nähe sind, solltest du trotzdem mal hin, wenns doof ist, gehste halt wieder. zumindest hast du dann ne genauere vorstellung was es sein bzw NICHT sein soll :)
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Beitrag von somebody » 27. Jul 2019 10:46

Vampy, vielen Dank. :) In die beiden Geschäfte reinzuschauen habe ich vor, zumal eins davon für mich sehr günstig gelegen ist. Sachkompetenz der Verkaufsmenschen ist sehr wichtig. Meine Erwartungen an die beiden Geschäfte sind andererseits gedämpft, da sie nicht als Vertragshändler prinzipiell interessanter Marken aufgeführt sind.

Mit Fahrrädern kenne ich mich leider kaum aus. Ich würde gerne laut Warentests sehr gute Treckingräder mit Basispreisen um 800 Euro mit Treckingrädern gehypter Marken mit Basispreisen ab um 2.000 Euro vergleichen, bevor ich meine Kaufentscheidung treffe.
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Beitrag von Silke81 » 27. Jul 2019 10:53

Ich schließe mich Vampy an.
Selbst wenn die Beratung nicht so toll ist, kannst Du den Laden nutzen um ein paar Räder Probe zu fahren und für Dich selbst zu gucken was passen könnte. Das kann man im Internet ja nicht ;)

Beratung kann so unterschiedlich sein. Als ich mein Mountainbike gekauft habe, hatte ich Glück. Die Verkäuferin war genauso groß wie ich und fährt selbst das gleiche Rad (eigentlich ein "Herrenrad"), das ich mir vorher schon online ausgeguckt hatte. Sie wusste also auf Anhieb welche Größe passen sollte.
Beim Rennrad habe ich mich vorher von einem Kollegen beraten lassen der seit >20 Jahren Radmarathons und sowas fährt. Dann bin ich zu Zweirad Stadler, das ist hier so ziemlich der größte Händler. Da ist im Laden eine Teststrecke zum Probefahren.
Ich hab mich einfach abwechselnd auf ein paar Räder gesetzt die mir interessant erschienen. Am Ende ist es eins geworden, das ein gutes Stück über dem geplanten Budget lag, aber es hat sich einfach so passend angefühlt. Ich bin immer wieder zurück zu dem, noch ein bisschen gefahren, ein anderes probiert und wieder die "Contessa". Am Ende musste sie es einfach sein.
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Beitrag von Vampy » 27. Jul 2019 21:05

sb, hast du denn überhaupt so hohe ansprüche...? soweit ich das in erinnerung habe, bist du bisher kaum gefahren, und als "anfänger" reicht erstmal ein durchschnitts-bike. geht ja drum überhaupt mal reinzukommen, und was du dann für vorlieben entwickelst - ob citycruisen, stabiles lastenfahrrad zum shopping, bergtouren mit dem mtb oder durch die straßen flitzen mit rennrad ist ja noch offen, von daher würde wohl selbst ein superteures rad eh bald ersetzt vermute ich mal.
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illith
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Beitrag von illith » 17. Aug 2019 23:54

sagt mal - ist so eine Liegerad-Position irgendwie knieproblematisch? :\
blöderweise schein ich neuerdings beim Cardio da etwas Probleme zu haben, dabei mach ich ja weder total übertrieben viel, schwer oder oft... (aktuell 2-3x/W 30-70min meist auf eher lockerer Schwierigkeitsstufe)
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human vegetable
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Beitrag von human vegetable » 18. Aug 2019 07:47

Wenn mir beim Radeln die Knie wehtun, dann ist es meist eine Verspannung/Triggerpunkt irgendwo im Quadrizeps, bzw. eine Reizung der Patellasehne.

Im ersteren Fall lässt sich evtl. mit fachgerechter Massage schnell Abhilfe schaffen. Du könntest mit Hilfe von online verfügbaren "Trigger point maps" und geeigneten Beschreibungen selbst Hand anlegen, oder dir ein Physio-Rezept verschreiben lassen.

Grundsätzlich würde ich dazu raten, es selbst zu probieren, und mir gleich noch das "Trigger Point Workbook" von Claire Davies anschaffen. Damit lassen sich die allermeisten kleinen Wehwehchen selbst abstellen, die einem sonst Alltag und Sportprogramm versauern. Das Buch hat mir schon unzählige Wartestunden in Orthopädie- und Physiopraxen erspart!
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