Klettern / Bouldern

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.u.
wieder ohne
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Beitrag von .u. » 28. Sep 2014 21:51

OMG, Rosiel, wie hältst du das aus?! Diese Schuhe sind der Grund, warum ich doch nicht mehr weiter klettere. Selbst mit zwei Nummern zu groß waren die Schmerzen unerträglich ^^

PS: Heißes Foto weiter oben
...But the stars we could reach were just starfish on the beach.

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Rosiel
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Beitrag von Rosiel » 30. Sep 2014 17:13

Es ist find ich Gewöhnungssache und ich merk halt den gravierenden Unterschied zwischen "bequemen" Schuhen und engen beim klettern. Außerdem je unbequemer sie sind, desto mehr beeilt man sich. :mg:

Auf dem Schuhkarton meiner FiveTen steht aber auch, dass dir der kleinste Schuh nichts bringt, wenn du vor Tränen die Griffe nicht mehr siehst. :D

@Splendi: allein Bouldern außerhalb einer Halle ist halt so ne Sache (auch wenn ich das auch schon gemacht hab): wenn du dir was tust, liegst du da eben allein...

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Splendidus
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Beitrag von Splendidus » 30. Sep 2014 18:19

Nein nein, möchte schon erstmal in ner Halle bouldern. Da sind also immer Leute da. Nur brauch ich eben keinen Partner, wie beim klettern und bin somit unabhängiger.

Wüsste garnicht ob es hier überhaupt was in freier Natur gibt, das sich dazu eignet. Aber erstmal in der Halle anfangen. Wenn ich mich ins Freie wage, dann eh nur zu zweit und mit Handy, sonst ist mir das zu Risikoreich.
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ozznock
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Beitrag von ozznock » 15. Okt 2014 19:55

Hsmpfdekj!
Habe wohl zu wenig Pausen gemacht und mir einen Kackearschlochtennisarm erklettert. Im Internet wird ja so ziemlich alles empfohlen, was nur irgendwie möglich ist (von absolut ruhigstellen bis hin zu einfach weitermachen und den Schmerz akzeptieren). Selbst die Ärzte widersprechen sich.

Kennt irgendwer von euch vernünftige (selbsterprobte?) Übungen, die eine Verbesserung bringen? Würde ungern mehrere Monate pausieren...

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Nullpositiv
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Beitrag von Nullpositiv » 15. Okt 2014 19:57

Ich würde mal einen Sportorthopäden besuchen. Aber an ruhighalten (und Entzündungshemmer plus Hausmittelchen nach Wahl) führt imho wenig dran vorbei.
From even the greatest of horrors irony is seldom absent.

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ozznock
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Beitrag von ozznock » 15. Okt 2014 20:00

Da war ich schon - und bin verwirrter als vorher. Die (Stretch-)Übungen, die er mit gezeigt hat, fühlen sich eher ungesund an.

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Vampy
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Beitrag von Vampy » 15. Okt 2014 20:12

was ist denn genau dein Tennisarm - Sehnenentzündung, Muskelfaserriss, Zerrung...?
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ozznock
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Beitrag von ozznock » 15. Okt 2014 20:16

Entzündung der Sehnenansätze und Überbelastung der Unterarmmuskeln.

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Vampy
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Beitrag von Vampy » 15. Okt 2014 21:00

dann das was nullpo sagt. "Überbelastung" ist aber kein konkretes Krankheitsbild, gemeint ist wohl Muskelfaserriss.
Think, before you speak - google, before you post!

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Nullpositiv
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Beitrag von Nullpositiv » 15. Okt 2014 21:03

Oder Anriße an den Sehnen. Ist aber egal weil die Therapie eh immer die selbe ist.
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