Safari als Veganer?

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Beitragvon VegSun am 8. Feb 2015 22:16

Inwiefern hergeschenkt ? Mit Geräuschen , hinterherlaufen, Schüssen in die Luft ? Müsste man mal Fokus drüber sehn wie das funktioniert in solchen Nationalparks in Südafrika.

Zu Regenwaldexpeditionen und zusammentreffen mit Ureinwohnern:

-Die Leute bekommen meistens Geld dafür und kommen vielleicht auch durch ihre veränderte Lebensweise eh auch mit Nicht Ureinwohnern in Kontakt. Bei Urstämmen bei denen es nicht so ist könnte es aber Probleme geben, falls man Krankheiten einschleppt die es dort aufgrund der isolierten Lebensweise vorher nicht gab.
"Ein Mathebuch ist der einzige Ort , wo es normal ist 52 Wassermelonen zu kaufen."
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Beitragvon schwarz am 8. Feb 2015 22:17

TheAbolitionist hat geschrieben:Wenn Du solche " Expeditionen" gut findest...

Falls Du mich meinst: Nein, kein bisschen. Zumindest nicht also Urlaubsreise für Touristen.
Das Schiff geborsten. Das Feuer verschwelt.
Gerettet alle. Nur eine fehlt.
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Beitragvon VegSun am 8. Feb 2015 22:29

und wenn sie froh wären das sie mehr Kontakt haben ? Man muss das ja nicht als Menschenzoo betrachten.
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Beitragvon TheAbolitionist am 8. Feb 2015 22:41

Man hat heute schon reagiert und unterstützt meist die Isolation der Ureinwohner, die mit dem „Fortschritt“ nichts zu tun haben wollen.
Unsere Keime sind tatsächlich ein Problem. Da ihr Immunsystem damit nie in Berührung kam, scheitert es daran.
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Beitragvon Vampy am 8. Feb 2015 23:05

es ist aber menschenzoo. die touris benehmen sich wie zoobesucher und die Einwohner wie Zootiere. bloß dass es keine käfige gibt. jedenfalls keine mit Gitterstäben.
Für die einen die Signatur - für die anderen der sinnloseste Satz der Welt.
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Beitragvon mashisouk am 9. Feb 2015 10:03

Ich würde es unbedingt machen!
Insgesamt war ich etwas über ein Jahr in Afrika und sehne mich jeden Tag danach zurück. Selbstverständlich haben wir keine Safari gemacht, wo die Tiere angefüttert werden, damit der Tourist schön was vor die Linse bekommt.
Aber als wir zB in Namibia waren, haben wir uns ein Auto gemietet und sind durch die Gegend gegurkt. Man sieht unglaublich schöne Landschaften, Dünen, Meer,..... Einmal sind wir in der Namib vom Weg abgekommen (wir glaubten, daß wäre ein Abkürzung) und sind auf eine Gruppe San gestoßen. Die haben sich halb kringelig gelacht, daß wir "Langsnasen" uns da verirren konnten und haben uns schließlich noch Wüstenelefanten gezeigt (Achtung: Wenn ein San sagt:"nur um die Ecke", dann beinhaltet das alles zwischen 100m und 15km!!!). Die Ehrfurcht und Demut, die einen da überkommt, verändert nachhaltig!!
Ich habe Elefanten angefasst und bin neben Delphinen geschwommen.Ich denke nicht, daß ich die Tiere gestört habe, daß hätten die dann schon zum Ausdruck gebracht.
Aaaaber: trotz dieser Reisen und meines Aufenthaltes im Sudan: ich habe niemals einen Löwen gesehen. Das kann halt passieren, wenn man auf eigene Faust unterwegs ist und versucht, sowenig wie möglich zu stören.
Naja, man muß immer was übrig lassen für´s nächste Mal!
Also, mach dir nicht soviele Gedanken, nimm eine Malariaprophylaxe und genieße unglaubliches
Sei ganz du selbst!
Außer du kannst ein Einhorn sein - dann sei ein Einhorn
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Beitragvon ranja am 15. Feb 2015 18:21

Ich war auch schon mal in Südafrika und bin auch mit auf "Pirschfahrt" gegangen. In den großen Nationalparks (z.B. Krüger Nationalpark, Hluhluwe Nationalpark) ist es im Grunde so, dass der Park überwiegend den Tieren „gehört“. Man kann auf den Straßen dort hindurchfahren, darf aber nicht querfeldein fahren oder aussteigen. Das ist nur in eingezäunten Camps/Rastplätzen möglich. D.h. man kann die Tiere beobachten, wenn sie sich in der Nähe der Straße aufhalten oder die Straße kreuzen, dem müssen sich die Tiere aber nicht unbedingt aussetzen. Artgerechter kann man Tiere wohl nicht sehen, fürchte ich, und ohne die Parks wären einige Arten noch bedrohter.
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Beitragvon xvegaminax am 23. Aug 2015 21:20

Ich denke, man sollte gucken, wer der Veranstalter ist und sichergehen, dass der nicht auch Safaris der anderen Art anbietet.
xvegaminax
raus.
 
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