"A calorie is a calorie." - "Yeah, right."

Ernährung, Lebenswandel, Supplemente

Beitragvon illith am 20. Mai 2018 00:30

der Post bräuchte eine Triggerwarnung ._.
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Beitragvon Vlorian am 20. Mai 2018 01:20

Wieso, denkst du die Zahlen sind falsch oder magst du keine Schoko-Riegel?

Der Effekt ist doch wirklich sehr klein oder findest du nicht?
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Beitragvon human vegetable am 20. Mai 2018 06:11

300 kcal am Tag sind keinesfalls wenig. Kurzfristig lässt sich das durch Crash-Diäten zwar leicht übertreffen, aber langfristig/nachhaltig nur mit großer Disziplin, wenn es rein über Portionsgröße laufen soll.

Auch zu beachten ist, dass diese Energiereduktion laut Studie nicht auf Kosten der Sättigung ging - das scheint dir ja ein Anliegen zu sein (siehe Protein-Thread). Junk food lovers könnten also völlig nebenbei pro Woche 1500 bis 2000 kcal einsparen - das ist wie ein Fastentag, nur ohne Hungern!
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Beitragvon Vlorian am 20. Mai 2018 11:06

300 kCal am Tage is wenig, wenn ich dafuer Sachen Essen darf die ich mag.

Das Energiedefizit wuerde ich deutlich hoeher also 300 kCal ansetzen (z.B. 1700 oder 2000 statt 3000 kCal am Tag) Wenn du keine Resultate hast ist das auch nicht motivierend.

Will jemand abnehmen, ist Kalorien zaehlen immer noch das Einfachste. 10 % Abweichung finde ich persoenlich hinnehmbar.
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Beitragvon human vegetable am 20. Mai 2018 11:39

OK, hier scheint es vor allem um individuelle Vorlieben zu gehen.

Mir selbst fällt es wesentlich leichter, komplett auf verarbeitete Lebensmittel zu verzichten, wenn ich mich dafür sattessen kann und nicht Kalorienzählen muss. Jemand anderes nimmt lieber Hunger in Kauf, wenn er dafür alle Produkte essen "darf" die er mag.

Diäten mit bewusst gewähltem Energiedefizit habe ich noch nie lange durchgehalten - bei mir ging es immer über bewusste Wahl der verzehrten Lebensmittel. Das kann ich langfristig durchziehen und genieße es sogar, bei Mahlzeiten mit vielen süßen und fettigen Speisen nur dabeizusitzen.

Aber da ist meine Erfahrung wohl nicht verallgemeinerbar.

Googel' mal "The Twinkie Diet", da hat ein amerikanischer Ernährungswissenschaftler in einem Selbstexperiment mit einer 100% fast food diet stark abgenommen. Falls junk food für dich zur Lebensqualität gehört, ließe sich das bestimmt veganisieren.

Viele Wege führen nach Rom...

Nachtrag:


https://www.huffingtonpost.com/david-katz-md/chewing-on-the-twinkie-di_b_782678.html
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Beitragvon illith am 20. Mai 2018 12:09

Vlorian, dein Post enthielt so viele Schokoriegel, dass ich Hunger bekommen hab ;)

die eigene Ernährung plötzlich um >1000kcal zu reduzieren erscheint mir nicht erfolgsversprechend für den Durchschnittsbürger/bürgerin...
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Beitragvon Vlorian am 20. Mai 2018 12:14

Ja es geht um Vorlieben. Letztlich muss sich jeder/jede seine/ihre geeignete Strategie ausdenken, die für ihn/sie aufgeht.

Die physikalische Sicht (Energie rein minus Energie raus) funktioniert allerdings immer.

Thunderf00t, ein kritischer Chemiker, hat letztlich auch seine Diät protokolliert und er war auch ein paar mal bei Mac Donalds. Wie erwartet hat er durch das Kaloriendefizit abgenommen. (Mac Donalds finde ich persönlich vorbildlich, weil sie die Kalorien für jedes Produkt/Menü angeben.)

Den Thread-Titel könnte man anpassen zu: A calorie is a calorie (plus minus 10 percent)
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Beitragvon Vlorian am 20. Mai 2018 12:17

illith hat geschrieben:die eigene Ernährung plötzlich um >1000kcal zu reduzieren erscheint mir nicht erfolgsversprechend für den Durchschnittsbürger/bürgerin...


Über welchen Zeitraum willst du denn Diät machen? Spätestens nach 2 Jahren sollte die Diät vorbei und du auf Normalgewicht sein. Lebenslange Diäten hält ja keiner durch.

Gewicht halten ist dann nochmals eine andere Story.
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Beitragvon illith am 20. Mai 2018 13:17

also eine so hohe Reduktion (auch runtergerechnet auf meinen geringeren Bedarf) würde ich nicht mal 2 *Wochen* durchhalten oO (... selbst 2 Tage würden da bei mir schon eng^^°)
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Beitragvon Vlorian am 21. Mai 2018 20:17

Eine lebenslange Diät finde ich jetzt nicht umbedingt eine bessere Perspektive. :oO:
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