"Fleisch gehört dazu"

Allgemeine Fragen & Diskussionen zum Veganismus

"Fleisch gehört dazu"

Beitragvon Sphinkter am 17. Apr 2018 22:16

http://www.taz.de/!120197/

Super schlechter Artikel.

Doch selbst mit Nahrungsergänzungen kann es mit der veganen Kost schief gehen. Kürzlich erklärten zwei prominente US-Veganerinnen, dass sie trotz bester Pflanzenkost krank wurden und nun – wie auch Lierre Keith – wieder tierisches essen.


Wow, zwei prominente US-Veganerinnen. Wenn das keine Referenzen sind :mg:

Namen :kk: ? Völlige Nebensache.
Trotz bester Pflanzenkost :kk: ? Wie lange wurde was gegessen? Unnötige Sachinformation.
Zuletzt geändert von Sphinkter am 18. Apr 2018 18:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon slartibartfaß am 17. Apr 2018 22:26

ich hab aufgehört zu lesen, als ich mit dem Bingo durch war. Dumm halt.
Wellen des Paradoxen rollten über das Meer der Kausalität (...) an dieser Stelle gibt die normale Sprache auf, besucht die nächste Kneipe und gießt sich einen hinter die Binde.
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Beitragvon somebody am 17. Apr 2018 22:54

Frau Gonder übersetzte ein Buch über Fleischverzehr. Ihr Text stellt offenbar PR für dieses Buch dar.

An sich mag ich die taz. Sie ist zweifellos seriöser als die neoliberalen Schmierblätter der Systempresse. Aber Geld muss auch die taz verdienen. Der Neubau muss bezahlt werden.
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Beitragvon Sphinkter am 18. Apr 2018 12:46

Wie steht es mit dem Biolandbau? Biolandbau und Vegetarismus schließen einander aus. Durch den Verzicht auf mineralische Düngemittel ist die ökologische Landwirtschaft ganz besonders auf Tiere als Düngerproduzenten angewiesen. Geschlossene Kreislaufwirtschaft heißt ihr Grundprinzip: Tiere, Menschen und Pflanzen leben in einer sich gegenseitig stützenden und nährenden „Mischkultur


Ist dem so? So gäbe es ja keine veganen Lebensmittel per se?! :kk:
Bzw. nur noch handverlesener Einkauf, praktisch nicht durchführbar.
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Beitragvon Balthazar2026 am 18. Apr 2018 13:51

Wie steht es mit dem Biolandbau? Biolandbau und Vegetarismus schließen einander aus. Durch den Verzicht auf mineralische Düngemittel ist die ökologische Landwirtschaft ganz besonders auf Tiere als Düngerproduzenten angewiesen. Geschlossene Kreislaufwirtschaft heißt ihr Grundprinzip: Tiere, Menschen und Pflanzen leben in einer sich gegenseitig stützenden und nährenden „Mischkultur


Das Argument finde ich immer so lustig. Als ob man die Tiere unter erbärmlichsten Bedingungen halten müsste und lange vor ihren Lebensende um die Ecke bringen um die zum Kacken....äh Dungerproduktion zu animieren.

Mal davon ab das Lebensmittel und insbesondere Pflanzenreste (in der Kreislaufwirtschaft) auch zu brauchbaren Düngern verarbeiten werden können.
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Beitragvon Sphinkter am 18. Apr 2018 18:37

Balthazar2026 hat geschrieben:
Mal davon ab das Lebensmittel und insbesondere Pflanzenreste (in der Kreislaufwirtschaft) auch zu brauchbaren Düngern verarbeiten werden können.


Aber wie ist es aktuell? Wenn ich Brot kaufe, ist da immer Tierdünger verwendet?
Bei Bio ja wohl immer....
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Beitragvon anphie am 19. Apr 2018 01:42

In Anbetracht des massiven Überschusses an Gülle würde es mich wundern, wenn du konventionell erzeugtes Essen ohne findest. Dass mineralischer Dünger billig ist mag ja sein - aber bei Gülle wirst du momentan teils dafür bezahlt, sie abzunehmen und auf dein Feld zu kippen.
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Beitragvon Sphinkter am 20. Apr 2018 13:32

Trotzdem doof, dass man auch bei pflanzlichen Lebensmitteln mit Tierendprodukten belästigt wird.
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Beitragvon human vegetable am 20. Apr 2018 15:04

Insbesondere, wenn man davon ausgehen muss, dass über die Gülle auch Antibiotikarückstände, Schwermetalle und Ähnliches auf den Acker (und auf den Tisch) kommen.
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Beitragvon RoadOfBones am 21. Apr 2018 07:01

Biovegane Landwirtschaft ist im Kommen:

http://biovegan.org/wir-ueber-uns/

Außerdem sind alle Produkte von "Lebe gesund" auch güllefrei....
----------------
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