Insektensterben

Save the World?

Beitragvon illith am 21. Jul 2018 12:07

Sie habe ich irgendwo schon mal gesehen!

hm, das mit den toten Bienen und Hummeln, ich glaub, vor allem unter Linden, ist mir früher öfter mal aufgefallen. ich meine, ich hab gelesen, das kommt daher, dass zu gewissen Stoßzeiten alle Blüten besetzt sind und dann etliche Insekten so lang in der Warteschleife drumherum fliegen, bis die Energiespeicher alle sind...?

also bei uns im Garten ist es jetzt wirklich ein einziges Gesummse und Gebrummse :heartrain:
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Beitragvon Insel am 21. Jul 2018 15:18

Dazu hab ich gelesen: https://www.zeit.de/news/2017-09/27/umw ... n-27071002
:cry: Voll tragisch, dass man dann seinerzeit die Linden gefällt hat, in der Annahme, sie seien giftig, und den Bienen und Hummeln damit die zeitlich letzte Futterquelle noch genommen hat. :cry:

Ich selbst hab keinen Garten, aber einen recht großen Balkon. Jedes Jahr gibt es da Lavendel, und dieses Jahr fallen mir besonders die Bienen auf, die praktisch immer dran arbeiten. :heart:
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Beitragvon illith am 15. Aug 2018 17:09

contraTopic:
gestern Abend wollte ich den Kompost rausbringen. dann entschied ich mich spontan, den Kompost wieder mit reinzunehmen. ins unserem Thermokomposter gehts nämlich zu wie im sprichwörtlichen Bienenstock - nur mit Wespen statt Bienen.
vorhin hab ich Vatter das gezeigt, der meinte erst, dass da ein Nest drin sein muss - andererseits ist das erst seit 2-3 Tagen so. er hat dann mutig mit spitzen Fingern die Klappe vom Kompster aufgemacht - und da kam erst Recht eine Riesenwolke aus Wespen rausgeflogen. hab dann mal einen Blick reingeworfen - scheint so, als als wären die Wespen einfach noch größere Fans von BFs Nasi Goreng als ich BF und ich.
Vatter hat mich dann gentlemenlike vorgeschickt, dass ich mit dem Besenstiel die Klappe wieder zuwerfe und wir sind den geordneten Rückzug angetreten xDD
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Insektensterben - Guardian Artikel ...

Beitragvon somebody am 11. Feb 2019 23:27

... über alarmierende wissenschaftliche Arbeit:
https://www.theguardian.com/environment ... -of-nature
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Beitragvon schwarz am 25. Mär 2019 21:09

https://m.faz.net/aktuell/wissen/erneue ... 6.amp.html

Iiiiieh, 1200 Tonnen Insekten will und kann ich mir gar nicht vorstellen :urgh:
Das Schiff geborsten. Das Feuer verschwelt.
Gerettet alle. Nur eine fehlt.
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Beitragvon Kim Sun Woo am 3. Apr 2019 17:44

Nach Volksbegehren "Rettet die Bienen" wird in Bayern Gesetz
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 61075.html

In Bayern werde mit dem Beschluss der Forderungen des Volksbegehrens und den vorgeschlagenen Ergänzungen Ökologie und Artenschutz eine Priorität bekommen, wie es in keinem anderen Bundesland finanziell und rechtlich der Fall sei, sagte Söder.


:up:
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Beitragvon Leethebeast am 3. Apr 2019 18:08

Schade, dass das nur Bayern betrifft.
Bei uns war das Wochenlang n riesiges Thema. Bin mir jetzt gar nicht sicher, ob das bundesweit auch der Fall war.
MUH!!!
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Beitragvon Simsa am 3. Apr 2019 18:18

Naja. Per se schon gut, aber was heißt das überhaupt?
Ja, wir nehmen das schonmal an, damit die Bienenschützer glücklich sind, behalten uns aber vor, da nochmal das ein oder andere zu ändern, um nur ja keinen Widerwillen zu erregen.
Heißt, viel KÖNNTE sich ändern, muss aber nicht.
(Wenn ich den Text jetzt richtig verstanden hab)

Außerdem gibt´s in Bayern eh schon einige Gemeinden, die das selbstständig in die Hand nehmen. So ist z.B. Dachau schon seit Jahren auf den der Gemeinde gehörenden Wiesen Glyphosatfrei.
Diverse andere auch noch, aber die hab ich jetzt nicht mehr so im Kopf.
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Beitragvon Vampy am 4. Apr 2019 20:49

Vorgesehen sind scharfe Vorgaben zum Anlegen von Gewässerrandstreifen und zum Einsatz von Pestiziden. Die wären nicht nur für Landwirte bindend, sondern auch für alle anderen, die über blühende Wiesen verfügen; Kommunen also, Kirchen oder Privatleute.
https://www.deutschlandfunk.de/bayern-r ... _id=445445

hört sich erstmal ganz gut an
Für die einen die Signatur - für die anderen der sinnloseste Satz der Welt.
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Beitragvon mervon am 5. Apr 2019 10:30

Jetzt kann man Bayern nicht mehr als Hochburg der Konservativen einstufen.
Und man hat jetzt auch in andern Bundesländern ein Beispiel auf das man sich berufen kann. Das ist ein echter Fortschritt.
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